Sensitivität und Medialität

Kooperation mit der anderen Wirklichkeit

Christiane Tietze - raum&zeit 154/2008

Die Weltmodelle der Physik und der Spiritualität nähern sich einander an. Die Forschung von Masaru Emoto und Rupert Sheldrake zeigen, wie Denken auf Materie einwirkt. Und dass Gedanken heilen wie auch schaden können, haben Filme und Bücher beschrieben, die weltweite Beststeller geworden sind. Um mit unseren Gedanken die von uns gewünschte Welt zu erschaffen, brauchen wir freilich Disziplin und Training. In England hat das Training der Wahrnehmung, die mediale Arbeit, eine über 160-jährige Tradition. Und ist populärer denn je, so Simone Key, englisches Medium und Sprecherin des renommierten Arthur Findlay College in London Stansted. Im Interview mit der medialen Heilerin Christiane Tietze-Gerhards gibt sie spannende Einblicke in ihre mediale Arbeit.

Es ist die Grundlage jeder sensitiven oder medialen Arbeit, sich in ein anderes Energiesystem einzufühlen. Das geht nur, wenn ich offen und entspannt anderes, vielleicht mir sogar sehr Fremdes, wahrnehmen kann, ohne es zu bewerten oder mir klar darüber zu sein, dass ich urteile. Dann schaue ich mir selbst genauer zu – bin achtsamer. Macken haben wir alle. Es geht darum, sie nicht zur einzigen Realität zu erheben.

Sensitive Arbeit umfasst ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung

Interview mit Simone Key: Heilen mithilfe der geistigen Welt

Nähe zwischen Kunst und Medialität

Zusammenarbeit zwischen geistiger Welt und medialen Heilern

Trance-Zustand ist Einladung für feinstofflichen Heiler

Trance

Hilfen für ein glückliches Leben

Simone Key

Literatur

Schulung

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