Impfungen bei Gebärmutterhalskrebs

Eine neue Attacke auf Patientinnen

Von Thomas A. Hein, Wolfsheim – raum&zeit Ausgabe 144/2006

Schon der Gedanke, einem Krebsgeschehen mit Impfungen beizukommen, wirkt grotesk. Zeigen die bisherigen Erkenntnisse doch, wie komplex die biochemischen und seelischen Hintergründe dieser Krankheit sind. Angeblich sind die Wissenschaftler jetzt aber so weit, gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu können. Doch mit welchem Nutzen?
Der Medizinjournalist Thomas Hein prüfte die Arbeiten der Forscher und sah deren Argumentationsgebäude haltlos in sich zusammenstürzen …

Der Mythos von der Heilung

 Krankheit als Feind

 Meldungen von angeblichen Siegen

 Revision eines Virusjägers

 Dubioser Test auf Zellveränderungen

 PAP-Test

 Panikmache statt Früherkennung

 Nicht weniger fragwürdig: Der Virentest

 Es ginge auch effektiver

 HPV-Test als Impfpropaganda

 Dubiose Erklärungen

 Sinnlose Impfung für Neunjährige

 HPV-Theorie ist bloße Annahme

 Akzeptiert wird, was Geld bringt

 Reparaturbetrieb statt Selbstverantwortung

 Der Autor

 Fußnoten

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