Impfungen bei Gebärmutterhalskrebs

Eine neue Attacke auf Patientinnen

Von Thomas A. Hein – raum&zeit Ausgabe 144/2006

Es ist eine alte, von Erfolglosigkeit gekrönte Geschichte: Seit fast 100 Jahren postulieren Forscher der Schulmedizin immer wieder die Idee, dass Viren Krebs auslösen könnten. So auch bei Gebärmutterhalskrebs. Doch diesmal gehen sie sogar noch einen Schritt weiter und präsentieren uns eine Impfung. Eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Sie soll zu circa 70 Prozent vor dem Erkranken an Gebärmutterhalskrebs schützen und dies für einen Zeitraum von circa fünf Jahren.1 Soweit die offiziellen Zahlen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg.

 Krankheit als Feind

 Meldungen von angeblichen Siegen

 Revision eines Virusjägers

 Dubioser Test auf Zellveränderungen

 PAP-Test

 Panikmache statt Früherkennung

 Nicht weniger fragwürdig: Der Virentest

 Es ginge auch effektiver

 HPV-Test als Impfpropaganda

 Dubiose Erklärungen

 Sinnlose Impfung für Neunjährige

 HPV-Theorie ist bloße Annahme

 Akzeptiert wird, was Geld bringt

 Reparaturbetrieb statt Selbstverantwortung

 Der Autor

 Fußnoten

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