Mit Hopfen und Kakao gegen Krebs und Allergien

Gezielte Hilfe mit orthomolekularer Therapie bei Krebs

Von Juliane Sacher – raum&zeit Ausgabe 150/2007

Die orthomolekulare Krebstherapie gewinnt immer größeren Einblick in die komplexen Prozesse des Körpers. Mit sanften Medikamenten gelingt es ihr, sich in das Immunsystem einzuschleichen, um dem Körper bei der Beseitigung der Tumorzellen zu helfen. Die Ärztin Juliane Sacher stellt neue Erkenntnisse vor. 

Alles, was wir über die chronischen Krankheiten der heutigen Zeit wissen, ist, dass sie mit unserer Umwelt, unserer Ernährung und unserem Verhalten zu tun haben. 

Selbst Krebs ist eine Wohlstandskrankheit – auch, wenn das immer wieder abgestritten wird.

Irrtümlicherweise geht man davon aus, dass die Ursache einer Tumorerkrankung im Zellkern entsteht. Durch genetische Mutationen soll sich die Zelle in Richtung Tumorzelle verändern. Man erkennt diese Tumorzellen durch veränderte Oberflächenrezeptoren.

Tatsächlich sind diese ja auch in den letzten Jahren immer mehr durch Laboruntersuchungen gezeigt worden. Die Schulmedizin geht davon aus, dass die Ursache eine Mutation unbekannter Genese ist.

Einer der entscheidenden Gegenbeweise dieser offiziellen Krebsentstehungstheorie ist der Versuch mit der Zellkernverpflanzung von einer sehr bösartigen Mäuse-Tumorzelle in eine gesunde frisch befruchtete gesunde Mäuse-Eizelle, der man ihren gesunden Kern entfernt hat. Nach der offiziellen Theorie hätte sich ein Tumor entwickeln müssen.

Dieser Versuch ist in den 80er Jahren mehrfach durchgeführt worden und es ist niemals ein Tumor entstanden, stattdessen haben sich immer gesunde Mäuse und gesunde Nachkommen entwickelt.

 Die Macht der Nährstoffe

 Selbstschutz durch Zelltod

 Heilkraft von Gelbwurz, Knoblauch und Ingwer

 Die bedeutsame TH1-TH2-Balance

 Stoffe von Hopfen, Weintraube und Kakao

 Die Autorin

Literatur

Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Suchen
Schrift kleiner   Schrift wiederherstellen   Schrift größer
Seite drucken