Giftiges Licht

Sind unsere Lampen gesundheitsschädlich?

raum&zeit-Interview mit Werner Hengstenberg - raum&zeit 154/2008

Der Großteil unserer künstlichen Lichtquellen wird mit Wechselstrom-Licht betrieben, einer Erfindung Nikola Teslas. Es gibt jedoch in neuerer Zeit Hinweise darauf, dass Wechselstrom die Gesundheit belasten kann. Testen kann man dies mit einem neuen Gerät, das nach dem Kenntnisstand der raum&zeit-Redaktion das erste seiner Art weltweit ist. Detlef Scholz erhellt in einem Interview mit dem Hersteller des Gerätes, Werner Hengstenberg, wie es zu dieser Erfindung kam und welche Konsequenzen daraus erwachsen könnten.


raum&zeit: Herr Hengstenberg, Sie sind vielen raum&zeit-Lesern durch Produkte wie das HF-Digitmeter, den E-Smog-Spion, den Microwave-Warner oder Ihre Treibstoff- und Öladditive bekannt. Nun haben Sie uns mit einem Lichtspion überrascht und uns erzählt, dass unser künstlich erzeugtes Licht gar kein Licht sei, sondern nur zerhackte Helligkeit. Könnten Sie das erläutern? 

Werner Hengstenberg: Eigentlich habe ich dieses Thema verfolgt, seit ich elf Jahre alt war. Ich hatte mir ein Bastelbüchlein besorgt und mir eine Bleibatterie zusammengebaut, die ich an dem damaligen Gleichstromnetz in Bielefeld wunderbar aufladen konnte, indem ich einfach eine Glühlampe als Vorwiderstand dazwischen schaltete. Mit der Freude war es dann vorbei, als die Stadtwerke Bielefeld um 1938 den Strom von Gleichstrom auf Wechselstrom umstellte, da hätte ich zum Laden einen Transformator und einen Gleichrichter gebraucht, die es damals noch kaum gab.

Nach der Umstellung auf Wechselstrom bekam ich irrsinnige Kopfschmerzen, die meinen Kopf zu zersprengen drohten. Doch einen Zusammenhang zwischen dem Wechselstrom und meinen Kopfschmerzen erkannte man damals nicht. 

Unlängst konstatierte die Techniker-Krankenkasse in ihrer Zeitung 9 000 000 Kopfschmerzkranke in der Republik. Leider sind bis heute Zusammenhänge mit Kunstlichtstrahlung nicht erforscht worden.

Eigene Unverträglichkeit und erste Versuche

Lichtqualitäten

Wissenschaft tappt im Dunklen

Dimmer, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen

Eine saubere Lampe

Wechsel zum Gleichstrom

Klarheit durch den Licht-Spion

Werner Hengstenberg

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