Wasserforscher Masaru Emoto hat uns verlassen

Am Donnerstag, den 16. Oktober 2014, ist der wohl bedeutendste Wasserforscher Masaru Emoto verstorben. Er wurde bekannt durch seine eigens entwickelte Aufnahmetechnik der Wasserkristallfotografie, mit der er nachweisen konnte, dass Wasser als sensibles Element auf Gedanken und Gefühle reagieren kann.
Sein letztes Wort war „Arigato“ – „Danke" auf Japanisch, genau jenes Wort, das laut Emoto die positivste Wirkung auf das Wasser und damit vermutlich auch auf die Umwelt hat. Seine Frau soll in den letzten Stunden bei ihm gewesen sein.
Emoto wurde im Juli 1943 in Yokohama geboren, war verheiratet, hatte drei Kinder und zwei Enkelkinder. Er graduierte an der Universität von Yokohama im Fachbereich Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen. Die Open International University verlieh ihm 1992 den Doktortitel in Alternativer Medizin.
Wenn ihm auch, wie es innovativen Pionieren immer wieder geschieht, die wissenschaftliche Anerkennung verwehrt blieb, hat er Millionen Menschen bezaubert und inspiriert mit einem einfachen Grundgedanken: Jeder Gedanke, jedes Wort hat eine Wirkung. Emoto ist dieser Nachweis auf eine so wunderschöne Weise gelungen, dass sein Name immer mit den Wasserkristallbildern verbunden bleibt.

Arigato, Masaru Emoto!

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