Tibets Ruf nach Hilfe

Unterzeichnen Sie rechts die Notfall-Petition.

Anfang November lief Palden Choetso aus ihrem Kloster, schüttete Benzin über sich und setzte sich in Brand, während sie nach einem ‘freien Tibet’ rief. Minuten später war sie tot. Im vergangenen Monat haben sich neun buddhistische Mönche und Nonnen selbst verbrannt, um gegen die zunehmende Repression Chinas gegen das friedliche Volk der Tibeter zu protestieren. 

Diese tragischen Handlungen sind ein verzweifelter Hilferuf. Mit Maschinengewehren bewaffnete chinesische Sicherheitskräfte schlagen Mönche und lassen sie verschwinden, belagern Klösterund bringen sogar alte Menschen um, die die Klöster schützen wollen -- all das, nur um Tibet jegliche Rechte zu verweigern.

China begrenzt den Zugang zu der Region drastisch. Aber wenn wir wichtige Regierungen davon
überzeugen können, Diplomaten in die Region zu schicken und die zunehmende Brutalität offenzulegen, könnten wir Menschenleben retten. 

Wir müssen schnell Handeln -- diese schreckliche Situation gerät hinter dem Mantel der Zensur außer Kontrolle. Immer wieder haben wir gesehen, dass Diplomaten zum Handeln angeregt werden und den politischen Druck erhöhen, wenn sie selbst Zeugen solcher Gräueltaten werden. Reagieren wir auf Paldens tragischen Hilferuf mit einer riesigen Petition an die sechs Weltpolitiker mit dem meisten Einfluss in Beijing, damit eine Mission nach Tibet entsandt wird und sie sich gegen die Unterdrückung aussprechen. 

Unterzeichnen Sie die Notfall-Petition.

Petition unterzeichnen

Quelle: Avaaz

Weiterführendes
zum Thema

Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Suchen
Schrift kleiner   Schrift wiederherstellen   Schrift größer
Seite drucken