„Aktiviertes Wasser“: Totale Desinfektion ohne Nebenwirkung

Eine revolutionäre Wasser-Technik der Russen jetzt auch für uns nutzbar. 

Hans-Joachim Ehlers

Der Kalte Krieg hat russische Wissenschaftler zu Höchstleistungen motiviert. Das zeigt sich jetzt immer mehr (siehe auch raum&zeit Nr. 95 „El Niño – eine Erblast des Kalten Krieges?“). Schließlich waren die Russen ja vorwiegend auf ihre Kreativität und ihre Vaterlandsliebe angewiesen, um der US-Rüstungsindustrie Paroli bieten zu können, die über Milliarden Dollar verfügt und jeden Wissenschaftler der westlichen Welt zu Höchstpreisen einkaufen kann. Eine der größten Ängste der Russen bestand darin, daß die Amerikaner eines Tages das Trinkwasser chemisch/biologisch vergiften könnten. Dem galt es vorzubeugen. Also erhielt die russische Wissenschaft den Auftrag, etwas zu entwickeln, das in der Lage ist, verseuchtes Wasser in kurzer Zeit trinkbar zu machen, ohne daß unverträgliche Rückstände im Wasser verbleiben, sei es durch ungenügende Reinigung, sei es durch chemisch/biologische Entgiftungs- Zusätze. Das Problem wurde genial gelöst. Es konnte nur aus dem Wasser selbst heraus gelöst werden. Was dabei unter anderem herauskam, war ein „Aktiviertes Wasser“, das in der Lage ist, sämtliche bekannten Bakterien, Viren, Keime etc. unschädlich zu machen, ohne daß es zu Resistenzen oder zu Nebenwirkungen kommen kann. Also eine totale Desinfektion ohne Nebenwirkungen. Und das Beste: Anolyth ist kein Arzneimittel. Es ist Wasser in seiner aktiven Urform. Die natürlichen Bestandteile des Wassers werden durch den Reaktordurchlauf nur so aktiviert, daß die im Wasser vorhandenen natürlichen Kräfte in Aktion treten können.

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