Wundermittel Bambussalz

Koreanisches Lebenselexier wieder entdeckt

Diesen Artikel teilen:  
© Spurbuchverlag

Salz galt schon in der Antike als Quell des Lebens. Doch das Speisesalz, das wir heute kaufen können, hat nichts mehr mit diesem Lebensmittel zu tun. Die Energie und Information, die im Salz enthalten sind, und seine Heilkräfte sind heute fast vergessen. Eine deutsche Ärztin hat diese...
Weiter lesen

Wundermittel Bambussalz
Von Hendrik Hannes, Aßling – raum&zeit Ausgabe 171/2011

Salz galt schon in der Antike als Quell des Lebens. Doch das Speisesalz, das wir heute kaufen können, hat nichts mehr mit diesem Lebensmittel zu tun. Die Energie und Information, die im Salz enthalten sind, und seine Heilkräfte sind heute fast vergessen. Eine deutsche Ärztin hat dieses Wissen aus Korea importiert und wieder belebt.

Ein uraltes Nahrungsmittel

Eine der führenden „Salz-Mediziner“ waren und sind die Asiaten, allen voran die Koreaner, die auf eine sehr lange Tradition der Salz-Anwendungen zurückgreifen können. Erste Anwendungshinweise gibt das Dongui Bougam, – das Buch der Koreanischen Medizin, – das von Heo Jun im Jahr der koreanischen Joseon Dynastie, 1613, erstmals verlegt wurde. Im Jahr 2009 wurde es von der UNESCO1 zum Weltkulturerbe ernannt. In dieser ersten Grundversion von Heo Jun wurde auch die Herstellung eines geheimnisvollen „Bambus-Salzes“ beschrieben. Geheimnisvoll deswegen, weil die asiatischen Monarchen oftmals das Volk durch minderwertige Nahrung ausbluten ließen, damit es gefügig blieb. So wurde bestimmte Nahrung verboten. Nicht anders als heute gab es auch in Asien eine Kontrabewegung, die jedoch im Untergrund bleiben musste. Buddhisten-Klöster haben das Wissen um die verborgenen Kräfte des Salzes bewahrt und bereichert. Ein alchemistischer Akt sollte ihnen helfen, die Metamorphose des Salzes zu erwirken. Dabei bediente man sich der Werkzeuge, die das Lebensumfeld bereitstellt: Bambus, Meersalz, eine spezifische schwefelhaltige Lehmerde und großes Feuer. Man brannte das Salz. 

Im Gegensatz zur heutigen Salzverbrennung überließ man das Salz nicht der offenen Flamme und ließ die Verbrennungsrückstände abstreuen, sondern legte das Salz und die Erde in die Bambusrohre, welche dann der Flamme übergeben wurden. Auch hier werden Temperaturen im Inneren des Bambus von über 1000 Grad Celsius erreicht, jedoch brechen die kristallinen Strukturen nicht auf, - sie verändern sich nur, weil auch die vom Feuer gelösten Partikel erhalten bleiben und das Salz sich in seiner Ganzheit verändern kann. Unter hohen Temperaturen finden komplex-chemische Prozesse zwischen dem Salz und der Lehmerde statt2. Am Ende wird etwas neues daraus entstehen, was man jedoch mit den rein chemischen Methoden nicht zu interpretieren vermag. Anders sieht es da bei elektrochemischen Untersuchungen aus.  Sie weisen zwar signifikant veränderte Werte im Redox Bereich auf, jedoch sind auch diese mit herkömmlichen Denken nicht zu interpretieren, da Salz ja hauptsächlich Natrium-Ionen abgibt und die wirken sich nicht3 auf den pH Wert aus. Bambussalz hat nach dem Brennvorgang jedoch einen pH Wert, der deutlich im basischen Bereich liegt, ohne dass sich dabei signifikante chemische Veränderungen ergeben hätten, insbesondere beim Gehalt von NaCl! – Ein Paradoxon?! – 

Was die Mönche über viele Jahrhunderte an Erfahrungen mit dieser einen Methode machten, das dokumentierten sie nicht in ihren Tempelschriften, – es war zu gefährlich, – sie gaben es mündlich weiter an ihre Schüler, woraus eine Salz-Tradition entstand, die sich über lange Zeit kultiviert hat und bis heute noch lebt. Heo Jun war der erste Mediziner, welcher Zugang zu diesem Wissen erhielt und es in seinem koreanischen Standardwerk verewigte. Je nachdem, was man behandeln wollte, verwendete man verschiedene Brennstufen der Salze, wobei heute hauptsächlich das zweimal gebrannte Salz als Speisesalz genossen, und das neunmal gebrannte zu Heilanwendungen angewandt wird. 

Bambussalz in der heutigen Anwendung

Zum Brennen wird das Salz in die Bambusrohre gefüllt. Hier sind die Salzfüllungen nach dem zweiten Brennen abgebildet. (© Spurbuchverlag)

Ein Liter Meerwasser enthält nur 3,5 Prozent Salze. (© Spurbuchverlag)

Ohne so rechtes Interesse des Abendlandes lag dieses asiatische Kleinod für die Gesundheit lange Zeit außerhalb der Aufmerksamkeit, bis sich die Deutsche Spezialistin für Säure-/Basenregulation sowie Ernährungskunde, Dr. Bärbel Rudolph, auf ihrer Suche nach basischen Lebensmittel-Spezialitäten dafür zu interessieren begann. So begann sie mit ihrem Partner, Ludwig Flatau4, im Jahr 2005 dieses Produkt auf den deutschen Markt zu bringen. 

Was das Salz so besonders macht, ist einerseits der Elektronenreichtum und andererseits die Sulfide aus dem Schwefel, welche als Immunfaktoren eine stark bakterizide und antientzündliche Wirkung aufweisen. Forschungen um Franz Holzner vom Institut für Schwefelwasser-Forschung in Baden bei Wien belegen, dass Schwefelwasser, das bereits entsteht, wenn man das neunmal gebrannte Salz im Speichel auflöst, eine erhöhte Widerstandskraft gegen oxidativen Stress hervorruft. Holzner weiter: Der Schwefel im Heilwasser reduziert auch signifikant den Homocysteinspiegel im Blutplasma. So kann man mit 3 – 5 Salzkörnern des neunmal gebrannten Salzes den Folgen eines erhöhten Homocysteinserumgehalts präventiv entgegenwirken, wodurch man das Risiko einer Herzattacke, eines Schlaganfalls, sowie Depressionen und einer drohenden Demenzerkrankung, von der heute bereits jeder Zweite5 betroffen sein wird, aktiv entgegenwirken. 

Es ergibt sich ein breiter Anwendungsbereich für dieses Salz. Zum gesunden Würzen von Speisen ist das zweimal gebrannte empfohlen, da das neunmal gebrannte, violett schimmernde Salz einen sehr schwefelhaltigen Geschmack hat, um nicht zu sagen, – es schmeckt nach faulen Eiern! – Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen – im Gegenteil. Für Menschen mit Zahnproblemen (Karies, Parodontose ...) können 1 – 2 Körnchen dieses Salzes unter die Zunge gelegt wahre Wunder bewirken. Oft ist die Nase zu, der Hals verschleimt und der ganze Kopf dumpf, weil die Lymphen infolge dauerhafter Überforderung auf Minimalbetrieb schalten. Sie haben keine Elektronen mehr, die innerhalb der Lymphzellen auf die mitochondrialen Enzymkomplexe übertragen werden können, um die Zelle mit Energie und Leben zu erfüllen. Da kommen die Elektronen aus dem neunmal gebrannten Bambussalz (Redoxwert:- 400 mV!) wie gerufen, um die Lymphen wieder zu aktivieren. Nicht selten kann man dies unmittelbar nach der Einnahme spüren, weil die Elektronen über die Zungenlymphe ins lymphatische System eingehen, um dieses umgehend in Bewegung zu bringen. Die Schwefelstoffe stärken dabei die humorale Immunabwehr, weil sie auch u. a. auf Streptomyceten wirken, welche kausal an Infektionserkrankungen im Oral- und Atemwegsbereich am Wirken sind. (Bild: © Spurbuchverlag)

Auch das Karies Bakterium Streptococcus mutans unterliegt der Kraft der Schwefelstoffe, die nachhaltiger wirken als das milieuverändernde Reduktionspotential, da beide parasitären Mikroben Resistenzen gegen kurze und länger anhaltende Milieuschwankungen haben. Da greifen die schwefelhaltigen Sulfide kompromisslos und nachhaltig. Biophysikalische Messungen haben einen BOVIS Wert von 18 0006 gemessen, was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass die Ausgangsstoffe bei einer Brenntemperatur von 1500 ° Grad7  zu einer Art Salz-Lava zerschmelzen, wobei alle Stoffe beisammen bleiben und sich nur in ihrer Struktur, – ihrem evolutionären Wesen, – „transformieren“. Einen so hohen Bovis (BE)Wert findet man normalerweise nur an „heiligen Orten“, wobei man ab einem BE von 12 000 von einer Heilschwingung spricht!8 Bei all den neuen Eigenschaften, welche dieses Salz aufweist, muss man die Vorgänge während des Prozesses der Kompetenz einer höheren Selbstorganisation unterstellen. Die bloße chemische Beschau des Endproduktes wird hierbei keine Hilfe der Verständnisgewinnung sein. Aus Sicht der Alchemie vereinigen sich hier die energetischen Felder des Salzes mit dem hohen Ordnungsgrad der Urmatrix und der für Bambussalz spezifischen Lehmerde, die sich durch das Feuer zu einer neuen Meta-Struktur vereinen. 

Man kann nicht irgendeinen chemischen Stoff dafür verantwortlich machen, dass Bambussalz, wo immer es verwendet wird, eine regenerative Wirkung hat. Vielmehr liegt die Erklärung auf der Ebene der Energie- und Informationsfelder, die mit ihren hohen Ordnungsgraden ein chaotisches, krankes System wieder in die Regulation führen. Der hohe Ordnungsgrad drückt sich durch die Farbe des Bambussalzes aus, – violett. Dieses liegt im höchsten wahrnehmbaren Farbspektrum, was das menschliche Auge noch wahrnehmen kann und gilt in der Farblehre als die ultimative Heilfarbe. Natürlich kann das Bambussalz alleine nicht heilen, jedoch bringt es Linderung und eine kurzfristige Unterbrechung der Degeneration, und es öffnet die Tore zur Selbstregulation, sofern man auf eine hochwertige Qualitätsstoff-Zufuhr und ausgewogene (stressfreie) Lebensumgebung bedacht ist. 

Beim Kochen ändert das Bambussalz seine Farbe. (© Spurbuchverlag)

Man kann es sehr vielseitig einsetzen, z.B. als Badezusatz, Wickel mit Salzlösung oder man mengt es in hochwertige Öle ein. Bei Hautproblemen beispielsweise kann man Jasmin auf Mandel-Öl Basis verwenden und auf 100 ml Öl, 3 Salzkörner vom neunmal gebrannten Bambussalz geben; schütteln bis das Öl trüb wird und das Salz aufgelöst ist. Mit dem Öl kann man den ganzen Körper einreiben, aber auch nur bestimmte betroffene Stellen. Die negativen Ionen bleiben im Öl lange aktiv, wodurch sie regenerative Hautfunktionen unterstützen. Die Sulfide, die nun in den Trübstoffen des Öls angereichert sind, reinigen die Haut von pathogenen Mikroben. Die Sekundärpflanzenstoffe von Jasmin unterstützen dabei die Haut bei ihrer Entgiftung und Entschlackung, wobei sie den Geist mit Wohlgeruch betören. Bambussalz ist ideal für alle regenerativen Anwendungen. Das Kaeam-Tempel Bambussalz bringt nicht nur gesundheitlichen Segen mit sich, sondern auch ein neues Bewusstsein zu den Lebensmitteln, die auch aus moderner quantenphysikalischer Sicht deutlich mehr sind als nur chemische Nahrungsbestandteile. Derlei alchemistische Prozesse bedingen jedoch ein intaktes Umfeld, denn nur Qualitätsstoff lässt sich transformieren, – alles andere dient lediglich zum Reparieren!

Informationen zu Bezugsquellen des Bambussalzes erhalten Sie unter: 081717/418760

Das Redoxpotential und der Fluss des Lebens

Eine wissenschaftlich anerkannte, elektrochemisch messbare Methode zur Qualitätserfassung von Lebensmitteln ist das so genannte Redoxpotential. Es macht eine Aussage über die freie Energie in einem biologischen System. Es liefert Informationen über die Elektronenmenge eines Nahrungsmittels, ohne dass eine chemische Zusammensetzung bekannt sein muss. Je niedriger der Redoxwert liegt, desto höher ist der Beitrag eines Lebensmittels, Elektronen abzugeben und schädliche freie Radikale zu deaktivieren. Je nach Lebensmittelqualität pendelt das Redoxpotential zwischen ca. - 500 (minus) mV und + 800 (plus) mV. Nach meinem Wissensstand unterscheidet sich das neunmal gebrannte Bambussalz einzigartig von allen bekannten und bisher untersuchten Salzen durch sein niedriges Redoxpotential. Und sogar in einer 0,9- prozentigen Konzentration, die der physiologischen Salzlösung des Blutes entspricht, beträgt es noch minus 2. Die meisten Lebensmittel bewegen sich im Plusbereich bis zu +750mV in der genannten Skala. „Redox“ ist ein Kürzel für Reduktion und Oxidation. Kurz gesagt: Ein elektronenreiches oder reduzierendes Lebensmittel bewegt den Fluss des Lebens. 

Biographie

Dr. Bärbel Rudolph

geboren am 22.April 1949. Ausbildung zur med.-techn. Assistentin und Studium der Veterinärmedizin in Giessen. Promotion und mehrere Jahre wissenschaftliche Tätigkeit im Forschungslabor „Tumorzytogenetik“ der Kinderpoliklinik der Universität Giessen. Arbeitsschwerpunkt Chromosomenanalyse Tumorpatienten. Anschließend Tierärztliche Praxis und Ganzheitliche Fortbildung Vierbeiner-Reha-Zentrum in Bad Wildungen. Seminare in Akupunktur Mensch und Tier in Giessen und München. Weiterbildung zur Referentin für Gesundheitsförderung in Hannover mit dem Schwerpunkt Stressbewältigung und sekundäre Pflanzenstoffe in der Naturheilkunde. Ausbildung zur Meditationsleiterin. Seminarleitung in der Paracelsus Heilpraktikerschule, sowie Familienbildungsstätten und VHS in  Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Interesse: Wertschätzung der Natur als Ausdruck des universellen Lebens; Förderung einer heilsamen  Lebensweise, die die Pflege der Natur in all seinen Formen friedlich und artgerecht nutzt sowie respektvoll unterstützt.

Der Autor

Hendrik Hannes, 9.10.1966 (München), Autor, wissenschaftlich-spiritueller Independance Networker, Theosoph, Spezialist für holistische Nährstoffkonzepte, Agni-Yoga, Neue Homöopathie Therapeut und Ausbilder. Gründet im Januar 2011 die erste westeuropäische „Cosmo Energetic School“ für kosmisches Bewusstsein in Deutschland und bringt dazu die ersten schriftlichen Manifeste seit 900 Jahren heraus. Seine Konzepte beinhalten die physiologische Entgiftung ebenso wie die geistig-mentale, unter Zuhilfenahme von Dr. Kolzov Funktionskorrektoren. In seinen Seminaren „Kosmisches Bewusstsein I – III“ führt er die Teilnehmer aus der Fremdkonditionierung in die eigene Mentalsteuerung. Als Freidenker und Theosoph arbeitet er an einer freien, geeinten Welt. www.holisticart.eu

Fußnoten

1 http://portal.unesco.org/ci/en/ev.php-URL_ID=27073&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html
2 Ein uraltes Heilmittel neu entdeckt -_ Yougsuk Huh  u.  Felicitas Kermarrec
3 http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/PH-Wert_einer_Salzlösung4 
4 www.bambussalz.de
5 http://www.medica.de/cipp/md_medica/custom/pub/content,lang,1/oid,25476/ticket,g_u_e_s_t/~/Frauen_im_hoeheren_Alter_oefter_betroffen.html
6 http://www.alohashop.ch/up/ktml/files/Bambussalz%20vertiefe%20Infos.pdf
7 9 x gebranntes Salz  wird 8 x bei etwa 1000 – 1200 ° C gebrannt und am Ende bei 1500° Grad C.
8 http://www.aquaphin.de/pdf/Bovis_Einheiten.pdf

Buchtipp

Youngsuk Huh, Felicitas Kermarrec: „Naturerzeignis Bambussalz – Ein uraltes Heilmittel neu entdeckt“, Preis 9,80 € kann plus Versandkosten bestellt werden unter Tel.:08171/418460 sowie unter vertrieb@ehlersverlag.de oder im Shop

Im Online-Archiv finden Sie den Artikel zum Thema als PDF-Format

Artikel "Wundermittel Bambussalz " online lesen

Klicken Sie auf folgenden Link um den Artikel online zu lesen:

Artikel online lesen
zur Startseite