Ebola – Die wahren Hintergründe

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Warum verbietet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Hilfsorganisation „Homöopathen ohne Grenzen“, Ebola-Patienten zu helfen?Geht es etwa nicht um das Wohl der Betroffenen?Warum investiert das US-Militär seit 2010 in Impfstoffe gegen Ebola?Der Experte für Infektionsk...
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Ebola – Die wahren Hintergründe
Von Hans U. P. Tolzin, Herrenberg – raum&zeit Newsletter 193/2015

Warum verbietet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Hilfsorganisation „Homöopathen ohne Grenzen“, Ebola-Patienten zu helfen?
Geht es etwa nicht um das Wohl der Betroffenen?
Warum investiert das US-Militär seit 2010 in Impfstoffe gegen Ebola?
Der Experte für Infektionskrankheiten Hans Tolzin hat einige Fakten gesammelt, die unweigerlich zu der Frage führen, ob das Ebola-Virus nicht einfach nur hochgespielt wird – im Dienste der Pharmaindustrie und geostrategischer Interessen.

Besorgniserregende Impfpropaganda

Ich sitze in meinem Hotelzimmer in Los Angeles, Hollywood nur eine U-Bahn-Station weit entfernt, und mir ist gerade ein bisschen langweilig. So kommt es, dass ich der Versuchung nicht widerstehen kann, den Supersize-Flatscreen-Fernseher einzuschalten und durch die Programme zu zappen. Schließlich bleibe ich beim SyFy-Kanal hängen. Dort läuft den ganzen Tag über, Folge auf Folge, eine ganz bestimmte Serie. Die gefühlte Hälfte der Zeit läuft Werbung, was mich fast dazu bringt, abzuschalten. Doch etwas an der Serie fasziniert mich. Es ist „Z-Nation“, eine der Zombie-Serien, von denen es seit einigen Jahren immer mehr gibt. Bei diesen Serien und auch den entsprechenden Kinofilmen sind es immer die Viren, die auf einen Schlag aus lebenden, fühlenden, denkenden und liebenden Wesen blutrünstige Monster machen, die nichts besseres zu tun haben, als alle noch lebenden Menschen um sich herum totzubeißen beziehungsweise neue lebende Leichen aus ihnen zu machen. Besonders dramatisch wird es, wenn Familienmitglieder der (noch) Lebenden betroffen sind. Die Brutalität in diesen Filmen ist beispiellos. Dazu kommt
das regelmäßig fehlende Happyend. Die Protagonisten ziehen hoffnungslos von Folge zu Folge und sehen einen geliebten Freund nach dem anderen sich in seelenlose Monster verwandeln. Und man schaut weiter und weiter, um zu sehen, ob es irgendwann mal besser wird. Was es nicht tut.
Die wenig subtile Botschaft dieser Zombie-Filme: Viren stehen für namenloses Entsetzen, sie entmenschlichen, machen uns zu ohnmächtigen Opfern und erzeugen Hoffnungslosigkeit.
Ist die Produktion und Ausstrahlung von immer mehr solcher Virus-Zombie-Filme reiner Zufall? Befriedigt Hollywood damit etwa gezielt ein Bedürfnis der Menschheit? Oder – das wäre eine weitere Möglichkeit – will man uns in eine bestimmte Richtung manipulieren, zum Beispiel in Richtung eines kritiklosen Konsums der Grippe-Impfung oder des antiviralen Medikaments Tamiflu? Beide Produkte sind tatsächlich in den USA sowohl in der TV-Werbung als auch beim Shoppen in den Supermärkten allgegenwärtig. Der Werbeaufwand ist enorm.

Heilsbringer Tamiflu

Das wäre tatsächlich eine perfekte Arbeitsteilung: Die Zombie-Filme erzeugen Angst vor den „teuflischen“ Viren und die Pharmaindustrie zeigt uns mit ihren Produkten den Weg zur Erlösung auf. Das Ganze hat einen pseudoreligiösen Charakter: So wie einst die Kirche die Angst vor dem Teufel brauchte, um die Kontrolle über die Gläubigen aufrecht zu erhalten, lebt die Pharmaindustrie von unserer Angst vor Bakterien und Viren. Es ist also durchaus sinnvoll, einmal zu prüfen, wie berechtigt diese Angst wirklich ist. Auf die Grippeimpfung und Tamiflu bezogen fehlen tatsächlich selbst aus schulmedizinischer Sicht echte Beweise für ihren Nutzen.1 Es muss deshalb schon etwas verwundern, dass diese Produkte nicht nur im Handel bleiben, sondern darüber hinaus auch offen beworben werden dürfen – und sogar von den Behörden offiziell empfohlen werden.
Die Gesundheitsbehörden sind auf diese Weise zum Bestandteil des globalen Pharmamarketings geworden. Das ist gar nicht so abwegig, wie Sie vielleicht denken. Wussten Sie zum Beispiel, dass selbst das CDC, die oberste Seuchenbehörde der USA, Zombie-Stories verwendet, um vor allem der jungen Bevölkerung die angebliche Gefährlichkeit von Viren drastisch nahezubringen?2
Während ich in meinem Hotelzimmer die Zombie-Serie „genieße“, wird in einer der Werbe-Vorschauen zur Zombie-Serie ganz kurz eine Karte von Westafrika eingeblendet, und zwar genau die Länder, die als Ursprung der gegenwärtigen Ebola-Seuche gelten. Das passiert in der Zeit, in der ich fernsehe, jedoch nur einmal und auch nur ganz kurz, so dass ich mich danach frage, ob ich das wirklich gesehen habe. Wie dem auch sei, passen würde so etwas durchaus zu den gegenwärtigen immensen Bemühungen, uns das Ebola-Virus als Ursache für eine tödliche Epidemie zu verkaufen.

Ein aufgeblähtes Virus

Noch einmal ganz kurz zu den Fakten:
1. Das sogenannte Ebola-Virus kann gar nicht die (alleinige) Ursache für die Erkrankungen sein, denn es erkrankt nur ein verschwindend kleiner Bruchteil aller infizierten bzw. testpositiven Personen.
2. Die Ebola-Diagnose basiert dennoch allein auf den Labortests, unter völliger Ausblendung wesentlich plausiblerer Ursachen für die auftretenden Symptome wie zum Beispiel verseuchtes Trinkwasser, Vergiftungen durch Pestizide und Industrie-Chemikalien und Medikamenten-Nebenwirkungen, in der Regel in Verbindung mit Unter- und Mangelernährung.3
Im Grunde ist es unglaublich, dass den Medizinern vor Ort dies nicht selbst auffällt. Doch wer von der vorgeschriebenen Vorgehensweise der Weltgesundheitsbehörde WHO und des CDC abweicht, riskiert seinen Job und möglicherweise sogar die Zulassung. Alternative medizinische Ansätze werden von vornherein ausgegrenzt, wie das Beispiel der Homöopathen ohne Grenzen zeigt, denen von der WHO verboten wurde, Ebola-Patienten zu behandeln.4
Das Heil liegt angeblich allein in der von Pharmainteressen dominierten konventionellen Medizin. Und so tun die Ärzte das ihnen menschenmögliche, um das Los der Patienten zu verbessern – was aber nicht viel oder sogar kontraproduktiv ist, da sie ja von falschen Voraussetzungen ausgehen. So benötigt zum Beispiel ein entkräfteter und durch Pestizide vergifteter Landarbeiter, der an typischen Ebola-Symptomen leidet, keine Antimalariamittel, Antibiotika und Impfungen, sondern Flüssigkeit, Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme) und eine wirksame Entgiftung – völlig unabhängig davon, ob ein sogenannter Ebola-Test bei ihm nun positiv ausgefallen ist oder nicht. Denn die allermeisten Test-Positiven bleiben ja, wie schon gesagt, gesund.
Warum also versuchen uns WHO und CDC eine unberechtigte Angst vor einem harmlosen (oder möglicherweise sogar nicht existierenden) Virus einzureden? In gewisser Weise handelt es sich bei Ebola um „Schweinegrippe Version 2.0“: Eine generalstabsmäßig geplante und durchgeführte Irreführung der Weltbevölkerung. Doch mit welchem Ziel?

Versuchslabor Westafrika

Natürlich haben die Hersteller der Pandemie-Impfstoffe und Tamiflu am meisten von der Schweinegrippe-Panikmache profitiert. Doch das, was heute unter der Ebola-Flagge abläuft, übertrifft die Schweinegrippe um ein Vielfaches. Die Ebola-Panikmache bietet der Pharmaindustrie erstmals seit Generationen wieder die Möglichkeit von nahezu uneingeschränkten Versuchen direkt am Menschen. In den letzten Jahren war es für die Hersteller aufgrund der enormen Risiken dieser neuen experimentellen Medikamente immer schwieriger geworden, die staatlichen Genehmigungen für den Versuch am Menschen zu erhalten und Forschungsgelder zu mobilisieren. Die Errungenschaften der medizinischen Ethik der letzten 200 Jahre werden derzeit unter dem Deckmantel einer angeblichen Ebola-Gefahr auf einen Schlag ausradiert. Westafrika – und nicht nur Westafrika – wird gegenwärtig zu einem riesigen Versuchslabor. Die Versuchskaninchen sind Menschen.
So wie Anfang der 80er Jahre durch AIDS wurde auch durch Ebola ein regelrechter Forschungs-Boom ausgelöst. Nachdem die Krebsforschung in eine Sackgasse geraten war, bot AIDS plötzlich die Gelegenheit, wieder in den Genuss von Forschungsgeldern zu kommen. Das Gleiche passiert heute: Jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, springt nun auf den Ebola-Zug auf und probiert seine Medikamente bei Ebola-Patienten aus, in der Hoffnung auf millionenschwere Zuschüsse durch die öffentliche Hand. Laut Verband der forschenden Arzneimittelhersteller sind derzeit mehrere Dutzend neue Ebola-Medikamente und -Impfstoffe in Entwicklung.5 Diese neuen Prototypen, die zum Teil tief in die internen Abläufe der Körperzelle eingreifen, gelten als künftige Blockbuster, die irgendwann einmal Milliarden-Gewinne abwerfen könnten. Zumindest hofft man das. Hauptnutznießer der Ebola-Panikmache ist also der gesamte Pharmasektor.

Interessen des US-Militärs

Vielleicht hatte man dieses Ergebnis bereits mit dem Projekt Schweinegrippe vorgehabt. Doch die globale Panik hielt sich damals ja angesichts einer sehr schwachen Grippe-Saison in Grenzen. Interessanterweise begann das US-Militär etwa ab 2010, also unmittelbar nach der Schweinegrippe, in die Entwicklung von Ebola-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten durch pharmazeutische Unternehmen zu investieren.
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass die USA über das CDC und die WHO praktisch zu jeder Zeit an jedem Ort der Welt eine Schein-Epidemie starten kann. Man muss nur – zum Beispiel durch eine Studie – dafür sorgen, dass in dem gewählten Zielgebiet intensiver getestet wird als bisher. Da alle Labortests bei einem Teil der gesunden Bevölkerung positiv anschlagen, hat man danach die Diagnosen, die man braucht, um Alarm zu schlagen – und die Regierung des Ziellandes unter Druck zu setzen. Für die betroffenen westafrikanischen Länder sind die wirtschaftlichen Folgen bereits jetzt verheerend. Die USA haben Viren als geopolitische Waffe in den letzten zehn Jahren immer mehr perfektioniert. Nahezu jedes Land ist auf diese Weise erpressbar.
Das Hauptziel des Ebola-Betrugs scheint die gegenwärtige Umwälzung des Pharmamarktes zu sein. Doch daneben spielen auch geopolitische Motive eine Rolle: Westafrika ist reich an Bodenschätzen, zum Beispiel Gold, Diamanten, Öl, Uran und sogenannte „seltene Erden”. Wer die Kontrolle über diese Ressourcen erhält, stärkt die eigene Position gegenüber konkurrierenden Volkswirtschaften. Das Makabre daran: Während EU, USA, China und Russland miteinander um Einfluss auf die afrikanischen Länder ringen, sind sie sich doch in ihrem Bestreben einig, die lokalen Regierungen schwach und abhängig zu halten.
Wenn wir den Menschen Westafrikas wirklich helfen wollen, dann gilt es zunächst, für ausreichende Ernährung und sauberes Trinkwasser zu sorgen und die Gründe für die Armut zu beseitigen. Dazu gehören auch die oft neokolonialistischen Zustände, d. h. die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen. Darüber hinaus muss die westliche Medizin aufhören, bei der Diagnose wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf zweifelhafte Labortests zu starren. Zumindest sollte in jedem Einzelfall eine ordentliche Differentialdiagnose, d. h. eine sorgfältige Abprüfung aller plausiblen Ursachen vorgenommen werden.
Noch eine Anmerkung zu den anscheinend unvermeidlichen Gerüchten über ein im Labor gezüchtetes Virus, dass verantwortlich für die Ebola-Epidemie sein soll. Ich habe bisher keinerlei Anhaltspunkte dafür gefunden, dass da etwas dran ist – wie auch bei der Schweinegrippe, Vogelgrippe, HIV etc. Meiner Ansicht nach gibt es keine Alternative für eine individuelle Anamnese in jedem Einzelfall. „Die eine wahre Ursache“ für eine Erkrankung mit Ebola-Symptomen gibt es nicht.
Was wir jetzt dringend benötigen, ist eine öffentliche Diskussion um diese Fakten und um die wahren Ursachen der Erkrankungswellen in Westafrika. Jeder Einzelne von Ihnen kann dazu seinen/ihren Beitrag leisten. Weitere Infos, zum Beispiel auch ein Flugblatt zum kostenlosen Download, finden Sie zum Beispiel auf www.impfkritik.de/ebola oder www.fehldiagnose-ebola.de.
Und vergessen Sie nicht: Trotz all der Manipulationsversuche und Lügen durch Regierungen, Institutionen und Medien ist es aufgrund der offenkundigen Fakten im Grunde ein Leichtes, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und wer weiß, vielleicht ist die gegenwärtige Ebola-Panikmache genau der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt und die längst fällige Reformierung unseres medizinischen Systems zur Folge hat, weil sich Menschen und Regierungen nicht mehr dem Diktat des Pharmasektors beugen wollen.

Fußnoten

1 Siehe www.impfkritik.de, Suchwort „Tamiflu“; http://www.impfkritik.de/grippe
2 http://emergency.cdc.gov/socialmedia/zombies.asp
3 Weitere Infos: www.fehldiagnose-ebola.de
4 http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/angeblicheebola-therapie-liberia-stoppt-homoeopathen-a-1004553.html
5 http://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/ebola-medikamente

Literatur

Hans U. P. Tolzin: „Ebola – die Entstehung eines Mythos’“, raum&zeit Nr. 192

Der Autor

Hans U. P. Tolzin, Jahrgang 1958, ist Medizin-Journalist, Autor und Verleger, Referent zum Thema Impfentscheidung und Infektionshypothese und Organisator des Stuttgarter Impfsymposiums. Seit 2004 gibt er die kritische Fachzeitschrift „impf-report“ heraus. Seine bisher erschienenen Bücher sind „Die Tetanus-Lüge“, „Die Seuchen-Erfinder“ und „Macht Impfen Sinn? Band 1“.
Webseiten: www.impfkritik.de, www.impf-report.de, www.ebola-fraud.com, E-Mail: redaktion@impf-report.de

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