Homöopathie bei Krebs

Die Banerji-Protokolle (Teil 1)

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Hahnemann quer gedacht: Eine Ärztefamilie in Indien erfand in der Not ein erfolgreiches Therapiekonzept gegen Krebs. Um dem enormen Ansturm von Patienten gerecht zu werden, standardisierte sie die klassische Homöopathie. Sie verordnete je nach Krebsart schematisch bestimmte homöopathi...
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Homöopathie bei Krebs
Von Dr. Miguel Corty Friedrich, El Campello, Spanien – raum&zeit Ausgabe 206/2017

Hahnemann quer gedacht: Eine Ärztefamilie in Indien erfand in der Not ein erfolgreiches Therapiekonzept gegen Krebs. Um dem enormen Ansturm von Patienten gerecht zu werden, standardisierte sie die klassische Homöopathie. Sie verordnete je nach Krebsart schematisch bestimmte homöopathische Mittel und protokollierte den Verlauf. Mittlerweile gibt es 40 000 Behandlungsprotokolle von Krebspatienten und eine Erfolgsquote von bis zu 80 Prozent.
Unser Autor fand spannende Erklärungen für diesen Erfolg.

Individuelle Behandlung

Seit der Begründung der Homöopathie durch Samuel Hahnemann konzentrieren sich Homöopathen darauf, das Leiden des Patienten als etwas Einzigartiges, Individuelles und Unwiederholbares zu erkennen und dementsprechend individuell zu behandeln. Die zunehmende Nachfrage nach dieser Therapieform spricht für ihre Erfolge. Nun stellt aber seit einiger Zeit eine neue Richtung der Homöopathie genau dieses Prinzip Hahnemanns, ein Mittel für diese eine Person zu finden, auf den Kopf und ist dabei so wirksam, dass sie international Aufsehen erregt, besonders in den USA.

Indien – das Land der Homöopathie

In Indien fiel die Homöopathie auf noch viel fruchtbareren Boden als im Westen. Für so eine große Bevölkerung kann westliche Medizin gar nicht in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Homöopathie bietet da ein preiswerte und für alle zugängliche Alternative, so dass auch die Gesundheitsminister diese Heilmethode seit langem unterstützen. Wäre sie unwirksam, hätte man sicherlich schon lange darauf verzichtet. Was allerdings bei den unvorstellbaren Bevölkerungszahlen für keinen Arzt durchführbar ist, sind Konsultationen von 90–120 Minuten Erstanamnese. Die ersten Mediziner, die diesem Hindernis Abhilfe schufen, waren eine Ärztefamilie in Westbengalen (Hauptstadt Kalkutta). Sie haben schon seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts begonnen ihre Resultate aufzuzeichnen. Mit damals bis zu 500 Patienten täglich, mussten sie einen anderen Weg zur Anwendung von Homöopathie beschreiten. Hierbei orientierten sie sich an den immer besser werdenden diagnostischen Möglichkeiten. Wenn bei Hahnemann noch geschätzt 80 Prozent der Patienten an Spätfolgen von Infektionskrankheiten litten (die berühmten „Miasmen“ jener Zeit), so passten die „Banerjis“ ihre Therapie den aktuellen Beschwerden an und standarisierten die Methode, ähnlich der Schulmedizin. Bei gleicher Diagnose erhielten alle Patienten die gleichen Mittel. So konnte man eine homöopathische Konsultation auf wenige Minuten verkürzen. Das Vorgehen erforderte natürlich rasche und genaue Diagnosen!

Die fundierten Protokolle des Dr. Banerji

Mit dieser Erfahrung im Rücken, zeichnete Dr. Prasanta Banerji über 60 Jahre hinweg Erfolg und Misserfolg seiner Behandlungen auf. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts behandelte er zunehmend auch Krebs. Im Jahr 1996 wurde er zum US-amerikanischen Gesundheitsamt für Krebsforschung gerufen, wo er die folgenden drei Jahre Krebstherapien nach von ihm festgelegten homöopathischen Behandlungsschemata vorstellte.
Der Erfolg seiner Behandlung war unbestreitbar und konnte noch dazu beliebig wiederholt werden. Für die Onkologen in Houston war dies eine unerwartete Überraschung: Krebsgeschwüre verschwanden in sehr kurzer Zeit (drei bis sechs Monate) vollkommen, wobei Morphologie und Physiologie der erkrankten Organe vollständig wiederhergestellt werden konnten.1 Nie vorher und nie anderswo hat man solch einen an ein Wunder grenzenden Prozess beobachten können! Im Jahr 1999 wurden nach Durchsicht und Kontrolle des härtesten Krebsgremiums der Welt die „besten Fälle der Krebstherapie“ vom Amt für Krebstherapie als real veröffentlicht. Publikationen wie zum Beispiel im Jornal of Oncology folgten. Selbst „in vitro“ Versuche mit Krebszellen, die man mit homöopathischen Tropfen behandelte, konnten die Wirksamkeit der Mittel bestätigen.2 Spätestens hier wird das Placebo-Dogma dann ad absurdum geführt.
Doch der Frage nach dem Warum war man dabei noch nicht näher gekommen. Wie schon Hahnemann, forderte Dr. Banerji lapidar: „Hier sind die Ergebnisse. Ich zeige euch, wie es geht. Warum, müsst ihr selber herausfinden“.

40 000 digitalisierte Krankengeschichten

In den USA reagierte man recht originell. Um vom weitverbreiteten und voller Vorurteilen belegten Begriff „Homöopathie“ wegzukommen, schlug man vor, die Behandlung „Banerji-Protokolle™ zu nennen (das hochgestellte TM zeigt die amerikanische Registrierung als Marke). Die Krankenhäuser griffen die Methode auf und gründeten „Abteilungen für Integrative Krebstherapie“, bei denen der Patient wählen darf, ob er mit Chemotherapie kombiniert mit Banerji-Protokollen oder mit Banerji alleine behandelt werden möchte. Forschungsinstitute wie das MD Anderson Cancer Center (Houston) oder „la Jolla“ University of South California stürzten sich auf weitere Projekte zur Erkundung der Wirkungsweise.3
Vater und Sohn Banerji besuchten die ganze Welt, veröffentlichten ihre Ergebnisse und schlossen ihre Klinik an leistungsstarke Computersysteme an. Ein kleines Heer von Informatikern gibt die mittlerweile bis zu 1 200 Fälle täglich in das System ein. Im Jahr 2016 waren 40 000 vollständige Krankengeschichten geheilter Krebspatienten zugänglich für weltweit 16 000 Forscher, die dem Geheimnis des Heilungserfolges auf der Spur sind. Da kann man schon von einem monumentalen Datensatz sprechen.
Als Europäer fragt man sich natürlich, warum selbst die engagiertesten Homöopathen jahrelang nichts von dieser Methode gehört haben sollen. Warum kein einziges deutschsprachiges Medium, sei es eine Zeitschrift oder eine Fernsehsendung, jemals davon berichtet hat und nur in Spanien einige wenige mit dieser Methode arbeiten?
Ein Banerji-Protokoll™ basiert auf homöopathischen Medikamenten, deren Einzelmittelbeschreibung ein klares Bild einer Krebserkrankung zeigt. Dabei geht es um das Bild „von Krebs“, nicht um das Bild des Patienten. Deshalb braucht nicht individualisiert zu werden: Man sucht im Krebs das Bild des Heilmittels.

Homöopathie trifft Alchemie

Als Dr. rer. nat. Michaela Dane4 und ich auf einem Homöopathiekongress die Familie Banerji und ihre Methode kennenlernten, fiel uns sofort auf, dass hier die alchemistischen Prinzipien der Paracelsusmedizin (aktuell: „Heptopathie®“) sozusagen Auferstehung feierten. Da dies unser Fachgebiet ist, mit dem wir uns seit Jahren beschäftigen, konnten wir einen Zusammenhang erkennen.
Ein Banerji-Protokoll™ besteht in der Regel aus drei Mitteln mit drei verschiedenen Potenzen. Nach Paracelsus bestehen alle Organismen aus Sal, Sulphur und Merkur, also der Struktur, mit einer Funktion und einer charakteristischen Wesensart. Die Banerjitriade arbeitet auf diesen drei Ebenen gleichzeitig, indem eine niedrige Potenz, eine mittlere und eine Hochpotenz verwendet wird. Die Mittel selber passen hierbei perfekt in die alte Signaturenlehre der Alchemisten.

Die Signatur des Krebses

Seit 2008 veröffentlichten wir die These, dass die Natur nicht beliebig viele grundverschiedene Individuen auf die Welt kommen lässt, sondern nach „Standards“ vorgeht, C. G. Jung sprach von „Archetypen“, und als Erster in Europa benannte Paracelsus diese Idee mit dem Begriff „Signaturenlehre“. Diese gelten sogar beim Aufbau von Menschen, denn Muster, die sich bewährt haben, werden in der Natur immer wieder wiederholt. Überraschenderweise stellten wir fest, dass sowohl der Krebs als auch der Patient eine „Signatur“ aufzeigte, die sich oft, erfahrungsgemäß in etwa 80 Prozent der Fälle, deckt! Das war für uns der Grund, die Banerji-Protokolle™ systematisch für unsere Patienten zu verwenden. Wenn unsere Theorie stimmte, dass Banerji-Protokolle™ und Signaturenmedizin sich also deckungsgleich verhalten, dann mussten die entsprechenden homöopathischen Mittel greifen und der Krebs heilbar sein. Nach acht Jahren Praxiserfahrung können wir diese These nun bestätigen. In bis zu 80 Prozent der Fälle finden wir diese Übereinstimmungen. Aufgrund der positiven Erfahrung mit den Protokollen ist das Buch „Die Krebsrevolution“5 entstanden.
Zur Vollständigkeit der Statistik ist anzumerken, dass die Banerji-Protokolle™ drei Versionen zur Therapie vorschlagen: einen „Standard“, der etwa 80 Prozent der Erkrankten erreicht, eine „zweite Wahl“, die weitere 10–15 Prozent erreicht, und eine dritte Kombination von Medikamenten, die bis zu fünf Prozent der Patienten erreichen kann. Insgesamt können bis zu 95 Prozent der Patienten therapiert werden.
Unsere Neuordnung nach „Signaturen“ sowohl der Patienten als auch der Mittel gibt dem Therapeuten die Möglichkeit noch genauer vorzugehen als rein nach statistischem Grundwert, wir können das Protokoll entsprechend der Signatur des Patienten zusammenstellen oder ergänzen.
Bei den ausschließlich mit „Banerji-Protokoll ™ behandelten Personen sprechen die statistischen Auswertungen nach der „Kaplan Meier Methode“ von einem Erfolg von durchschnittlich 35 Prozent „Heilung“ (keine Symptome oder Wiedererlangen der Organfunktion nach mindestens vier bis maximal 15 Jahren), 35 Prozent „Stabilisierung“ (kein technisch-analytisches Fortschreiten des Leidens), und 30 Prozent Tod oder Abbruch der Therapie oder ausgeschieden aus anderem Grund (umgezogen, andere Todesursache, anderes Problem). Die Heilungschancen (nach veröffentlichten Daten verschiedener Quellen, siehe 6) sind höher bei Gehirnkrebs oder Intrakraniellen Prozessen (bis 85 Prozent), Bauchspeicheldrüsenkrebs (bis 80 Prozent), oder Lungenkrebs (bis 70 Prozent). Bei herkömmlichen Tumorarten, von Hautkrebs bis Prostatakrebs oder Brustkrebs, sind die Erfolge ähnlich wie die bisher besten schulmedizinische Protokolle, allerdings mit einem wesentlichen Unterschied: die Behandlung benötigt keine Chirurgie, keine Bestrahlung, hat keine negativen Begleiterscheinungen und löst keine Langzeitschäden aus!
Die Banerjis behaupten weiter, dass der Erfolg ihrer Methode davon abhängt, was der Patient zuvor unternommen hat. Dr. Pratip Banerji erklärte, nach jeder vorangegangenen Therapie sei die Wahrscheinlichkeit einer Heilung um etwa ein Viertel geringer: Gehirntumor unbestrahlt, nicht operiert, läge also bei circa 85 Prozent Heilungschance, nach OP bei knapp 65 Prozent, nach OP und Bestrahlung bei 45–50 Prozent, nach OP, Bestrahlung und Chemo nur noch bei 30–35 Prozent. So verhalte es sich bei allen Krebsarten. Er persönlich rät von invasiven, nicht naturmedizinischen Zusatzmethoden ab, besonders da der Erfolg der Banerji-Protokolle™ so rasch erkennbar wird: Stabilisierung nach drei Monaten, Rückgang des Tumors nach sechs Monaten, Heilung, wenn es zu Heilung kommt, nach einem Jahr!

Banerji und Signaturenlehre

Die Übereinstimmung zwischen der Signaturenmedizin (früher „Paracelsusmedizin“, mittlerweile Heptopathie®) und den Banerji-Protokollen™ bieten hierbei zumindest schon einmal einen Ansatz der Erklärung. Die drei Lieblingspotenzen C3, C30 und C200, denen wir in den BP™ immer wieder begegnen, reflektieren wie zuvor gesagt die „drei Ebenen der Behandlung“. Die Wahl der Mittel hingegen basiert auf der Signaturenlehre. Wenn man den Körper eines Menschen nach den alten alchemistischen Prinzipien beschreibt, so gibt es sieben Themenkomplexe, die jeweils einem Himmelskörper entsprechen. Die Mittel müssen dann zum entsprechenden Themenkomplex passen. Im folgenden ein paar Beispiele dafür, wie die Wahl der Mittel in der Banerji-Methode mit Prinzipien der Signaturenlehre übereinstimmt.

Zum Thema Nr. 1 Herz und Gehirn, das bei den Alchemisten „Sol“ genannt wurde, gehören alle Pflanzen mit Sonnensignatur. So wie die Sonnenpflanzen Hyperikum, Kaktus oder Arnika für den Komplex Herz und Nerven verwendet werden, würde man in dieser Gruppe auch nach einem Heilmittel für Hirntumor suchen. Dr. Banerji wurde dabei bei der sonnengelben Pflanze Ruta glaveolens fündig. Beim Thema Nr. 2 setzen die Banerjis Mondpflanzen wie Conium maculatum ein, die auf die Fortpflanzungsorgane wirken, beim Thema Nr. 4 die berühmten roten Marsmittel wie Hydrastis oder Berberis, bei Typ 6 die Jupiterpflanzen Carduus marianus oder Chelidonium. Die Banerji-Familie musste nichts Neues erfinden. Jeder Homöopath kennt die gängigsten Mittel, hätte sie wahrscheinlich nur niemals gegen Krebs eingesetzt.
Die mineralischen Mittel kennen wir auch schon als Schüßlersalze, die pflanzlichen Mittel sind meistens Heilpflanzen wie sie seit Jahrhunderten, von Plinius dem Jüngeren, über Hildegard von Bingen und Paracelsus, bis heute immer wieder beschrieben worden sind, also Teil der Erfahrungswissenschaft Medizin sind. Dazu kommt oft auch eine Nosode, wie sie auch schon Paracelsus verwendet hat (unter anderem Namen, versteht sich. Er nannte so etwas „Mumia“ und hielt solche Mittel für hoch wirksam).
Die Banerji-Protokolle lassen mögliche Zusammenhänge erkennen zwischen den charakteristischen Eigenschaften der Krebserkrankung, dem Menschen, der an Krebs erkrankt ist und dem Heilmittel, mit dem behandelt werden kann. Ein Patient mit Magen- und Darmkrebs wird als „Mars-Charaktertyp“ eingestuft mit „Mars-Krebstyp“ und erhält mit Ausnahme der Nosode nur Mittel, die nach Paracelsus Marssignatur haben:

Homöopathie goes nano

Sicherlich ist es keine Überraschung festzustellen, dass aus einem Land mit circa 270 000 registrierten Homöopathen auch die Forschungsergebnisse kommen, die endlich auch einen Ansatz zur rationellen Erklärung zur Homöopathie bieten können: Homöopathie ist Nanomedizin! Der indische Professor Dr. E. S. Rajendran7 hat über 20 homöopathische Stoffe in jeweils allen Potenzierungsstufen von C6 bis C 100 000 oder LM1 bis LM 30 mit dem Elektronenmikroskop fotografiert! Gleichzeitig hat er per Röntgenspektroskopie eine Bestimmung der Elementzusammensetzung der Partikel vorgenommen, die er finden konnte.
Mittels hochauflösender Transmissionselektronen Mikroskopie und Flächenscanner Elektronenmikroskopie konnte er nachweisen, dass absolut alle homöopathischen Produkte, sofern sie korrekt nach Verdünnungsschritten flüssig oder auf Kügelchen aufgezogen worden waren, Teilchen enthielten, und zwar zahlreiche kleine und kleinste „Nanopartikel“, bis herunter zur Größe von „Quantum Dots“ (kleiner als 20 nm).

Die gefundenen Nanos folgen tatsächlich quantenmechanischen Bewegungen: mal sind sie da, mal nicht! Mal waren sie viele, mal weniger, mal sind sie größer, mal kleiner! Der einzig nachvollziehbare Grund scheint die Wiederholung der Verschüttelung, der „Potenzierung“ zu sein. So erklärt es sich vielleicht, dass „dasselbe Mittel“, zum Beispiel „Ferrum metallicum“ in unterschiedlichen Verdünnungsstufen nicht nur unterschiedlich starke Elementumwandlung erfährt, sondern damit unterschiedliche Effekte in der medizinischen Anwendung auslöst.
Bleibt nur abzuwarten, ob eine Signaturenmedizin wie die Banerji-Protokolle™, die auf einem neuen Verständnis uralter alchemistischer Prinzipien beruht, uns in den kommenden Jahren ein neues medizinisches Gerüst zur Diagnose und Therapie liefern kann, eine andere Art, Medizin zu verstehen, Erkrankungsund Heilungsprozesse anders zu bewerten, und dabei schneller, effektiver und dabei unvorstellbar viel billiger und nachhaltiger sein könnte.

Fußnoten

1 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18575720 Oncol Rep. 2008 Jul;20(1):69-74. Cancer patients treated with the Banerji protocols utilising homoeopathic medicine: a Best Case Series Program of the National Cancer Institute USA. Banerji P1, Campbell DR, Banerji P. 1.
2 Mehrere Laborstudien bereits erfolgreich abgeschlossen. Hier nach Ruta, Phytolacca, etc, „Conium“ (Schierling): „Anticancer potential of Conium maculatum extract against cancer cells in vitro: Drug-DNA interaction and its ability to induce apoptosis through ROS generation” Jesmin Mondal, Ashis Kumar Panigrahi and Anisur Rahman Khuda-Bukhsh; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4189268/
3 So kann man zum Beispiel auf Regierungsseiten Information über „Integrative Medizin“ oder „CAM“ finden: https://www.cancer.gov/about-cancer/treatment/cam
4 https://www.amazon.de/Lebendige-Paracelsusmedizin-Praktische-Anwendung-Fallbeispiele/dp/3941706705
5 http://www.europa-verlag.com/buecher/die-krebsrevolution/
6 www.pbhrfindia.org
7 http://www.esrajendran.com/books-1.html

Den zweiten Artikel zu den Banerji-Protokollen lesen Sie hier

Der Autor

Dr. Miguel Corty Friedrich, Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Naturheilverfahren, seit 1990 Leiter seiner Poliklinik. Er war 22 Jahre lang Vorstand der Ärztekammer Alicante, ist Begründer der modernen Paracelsusmedizin (Heptopathie®) und lehrte im Bereich Naturheilverfahren im Auftrag der medizinischen Fakultät Valencia, der Universität Autonóma Barcelona sowie verschiedener Ärztekammern Spaniens. http://www.clinicapraxis.es

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