Chakra-Balance 

Ein Hocker für die innere Mitte

Diesen Artikel teilen:  

#BILD2#L# Von bloßer Verspannung bis Bandscheibenvorfall und Rückgratverkrümmung – Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nr. 1. Der nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelte Yehudi Menuhin Balance Hocker® löst beim Sitzenden die richtigen Muskelreflexe fü...
Weiter lesen

Chakra-Balance 
Interview von Joachim Ripperger, München mit Dr. med. Christiane May-Ropers, Kreuth – raum&zeit Ausgabe 168/2010

Von bloßer Verspannung bis Bandscheibenvorfall und Rückgratverkrümmung – Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nr. 1. Der nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelte Yehudi Menuhin Balance Hocker® löst beim Sitzenden die richtigen Muskelreflexe für ein gelöstes und schmerzfreies Sitzen aus. Jetzt hat seine Erfinderin, Dr. med. Christiane May-Ropers, den Sitz weiterentwickelt. Dr. Ing. Joachim Ripperger befragte sie dazu. 

Lord Yehudi Menuhin und Dr. Christiane May-Ropers


Joachim Ripperger: Frau Dr. May-Ropers, wie entstand die ursprüngliche Idee, einen Hocker zu entwerfen? Das ist doch normalerweise nicht Sache eines Arztes.

Christiane May-Ropers: Ich habe über zehn Jahre eine Reha-Klinik mit meinem Mann geleitet und wir hatten Patienten aus den Bereichen Orthopädie, Chirurgie, Neurologie und Innere Medizin. Wir waren bekannt für die postoperative Nachbehandlung von Bandscheibenvorfällen, wie auch für die Therapie bei Patienten, die sich nicht operieren lassen wollten, oder bei denen eine Operation nicht angezeigt war. Unsere Patienten waren zwar fast alle nach dem Klinikaufenthalt schmerzfrei und beweglich, doch die Problematik tauchte auf: wie integriere ich Balance in meinen Alltag? Eine Möglichkeit bot hier die Nowo Balance® Therapie, mit der wir unsere Patienten behandelt haben und die diese zur Selbsthilfe anleitet. Sinn der Behandlung ist es, Körper, Seele und Geist wieder in Einklang zu bringen, das zerfallene Gleichgewicht unserer neu entwickelten Stühle. Anfang Februar 1997 schickte er uns einen  Brief, in welchem er seine große Freude zum Ausdruck brachte, diesem Einbein-Hocker den Namen The Yehudi Menuhin Balance Stool zu verleihen.

Die öffentliche Premiere des Yehudi Menuhin Balance Hocker fand am 12. Juni 1997 um 20 Uhr im Palais de Musique –Strassburg mit Menuhins Orchester und dem Triple Konzert von Beethoven statt. Wir durften bei den Proben eine Woche lang dabei sein und die Musiker unterstützen, ihre Haltung zu korrigieren. 

Ripperger: Wie wirkt es auf den Körper, wenn man auf dem Balance-Hocker sitzt?

May-Ropers: Der Hocker tonisiert den gesamten Körper und gleicht durch seine Genauigkeit auch feinstes Ungleichgewicht aus. Der Spannungsbogen, der durch den ganzen Körper läuft, kann mühelos „gehalten“ werden, der Spannungsausgleich oder Tonusausgleich in allen Körperteilen ergibt sich von selbst. Schon allein durch die Benutzung des Hockers kann eine anhaltende Verbesserung beispielsweise der Haltung beziehungsweise eine Beschwerdefreiheit von Schulter-Armsyndromen, Atemkorrektur bei Asthmatikern oder  Rückenschmerzen erzielt werden.

Ich denke zum Beispiel an einen Geiger vom Orchester, das Lord Menuhin leitete. Er war durch das Sitzen auf den Orchesterstühlen ganz krumm und in sich zusammengesackt. Seine Nacken-Schulter-Beschwerden waren unerträglich. Er saß zwei Tage auf dem Hocker und seine Beschwerden waren fast vollständig verschwunden. Auch seine Haltung im Alltag war gerader, aufrechter und selbstbewusster geworden. Es war faszinierend, dies nach so kurzer Zeit zu erleben.

Natürlich geht das nicht immer so schnell, denn es kommt auf die innere und äußere Flexibilität eines Menschen an. Aber es ist möglich und passiert uns öfter.

Ripperger: Was ist nun das Besondere an der weiterentwickelten Version, an dem Balance Hocker zur Chakra Balance?

May-Ropers: Er hat eine links und rechtsdrehende Spirale am Fuß und in der Sitzfläche befindet sich eine Vertiefung, in der Platz ist für einen Kristall. Mit dem Hocker werden sieben Kristalle geliefert, aus denen man sich den individuell passenden wählen kann. Das Design auf der Sitzfläche in Verbindung mit der Wirkung der Doppelspirale am Fuß zentriert die jeweiligen Energien des Steines und verstärkt sie. (Zur Wirkung von Doppelspiralen siehe auch den nachstehenden Beitrag von Mag. Ölwin H. Pichler).

Zusätzlich ist es möglich, durch die Wahl des Holzes das individuelle Energiemuster zu unterstützen.

C(h)akra bedeutet Rad, Kreis, Drehung und ist die Bezeichnung für eine spiralförmig verwirbelte, ausstrahlende Energie an bestimmten Stellen der Wirbelsäule. Von der Seite betrachtet sehen sie aus wie kelchartige Wirbelenergien, die sowohl nach vorne als auch nach hinten abstrahlen. Sie dienen als Empfangsstationen, Transformatoren  und Verteiler von Prana- oder auch Chi-Frequenzen. Ihre reibungslose Funktion ist notwendig für den Erhalt und die Entwicklung unseres physischen und des feinstofflichen Körpers. 

Diese so genannten Energieräder sind mit allen Energiebahnen (Nadis) verbunden und entsprechen in etwa der Lokalisation unserer Drüsen. Zum Beispiel das Hals-Chakra, auch 5. Chakra bezeichnet, entspricht der Lokalisation der Schilddrüse. 

Ripperger: Sie haben den Hocker an verschiedenen Personen getestet. Wie haben Sie das gemacht?

Balance Hocker zur Chakra Balance

May-Ropers: In einer Testreihe mit 20 Personen wurden zunächst deren Chakras im Stehen nach der Methode der Neuen Homöopathie auf ihre Balance hin überprüft. Dabei werden alle Chakras mit der Körblerschen Universalrute vermessen, wobei ein waagrechter Rutenausschlag für eine Yin/Yang Verteilung steht, die in ihrem Fließgleichgewicht zu 100 Prozent balanciert ist. Eine Rechtsrotation des Tensors bedeutet, dass eine Verschiebung des Gleichgewichts um 25 Prozent besteht, ein senkrechter Ausschlag zeigt eine Verschiebung um 50 und eine Linksrotation eine von 75 Prozent an. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer wiesen eine Linksrotation in einem der Chakras auf, was einen hohen Stresslevel im jeweiligen Energiezentrum anzeigt. Danach setzte sich der/die Proband/in auf den Balance Hocker zur Chakra Balance und wurde sofort ein zweites Mal getestet. Bei dieser Testung waren 75 Prozent aller Chakras in der Balance. Nun konnten die Probanden einen Kristall aus dem Set von sieben Kristallen intuitiv wählen und in den Sitzteller legen. Bei sofortiger erneuter Testung waren bei allen Probanden alle Chakras ausgeglichen. Bei denen, die zuvor noch einen schwachen Rutenausschlag oder eine Rechtsrotation zeigten, war der Rutenausschlag ausgeglichen oder zeigte sogar eine Verstärkung im Ausgleich. Der Hocker kann also einfach und schnell die Funktion der Chakras in Balance bringen. Es wurde eine 2. Testreihe mit Kirlianfotografie durchgeführt (siehe Abb. oben; Beschreibung der Kirlianfotografie siehe Artikel „Quantenraumdialog zwischen Patient und Therapeut“, S. 104) Dazu wurde bei der erfahrenen Heilpraktikerin und Kirlianfotografin Claudia Meining aus München, die nach Peter Mandel arbeitet, bei acht Personen mit der Kirliankamera nach dem immer gleichen Ablaufschema gleichzeitig eine Aufnahme von beiden Händen und Füßen angefertigt. Bei der ersten Aufnahme saßen die Personen auf einem normalen Hocker, danach für zehn Minuten auf dem Balance Hocker, im Anschluss wurde die zweite Aufnahme gemacht.

Kirlianfotografie: Sitzen auf einem normalen Hocker. Die Füße sind fast nicht dargestellt.

Nach 10 Min. Sitzen auf dem Balance Hocker. Die Füße sind klar erkennbar.

Bei allen Probanden zeigte sich im ersten Foto neben den unterschiedlichen energetischen Dysbalancen eine große Diskrepanz zwischen der Darstellung der Hände und Füße. Bei allen waren die Füße weniger ausgeprägt sichtbar. Dies scheint ein Phänomen der heutigen Zeit zu sein, denn laut Aussage der Therapeutin nehme die „Sichtbarkeit“ der Füße in der Kirlianfotografie  in den letzten Jahren kontinuierlich ab.

Im Vergleich dazu war bei der zweiten Aufnahme, die auf dem Balance Hocker stattfand, schon nach zehn Minuten ausnahmslos eine bessere Darstellung der Füße sichtbar.

Ripperger: Wie und wo werden Ihre Balance Hocker gefertigt?

May-Ropers: In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, nachhaltig zu fertigen. Das ist auch unsere Maxime. Unsere Hocker werden in Deutschland in liebevoller Handarbeit in einer kleinen traditionellen Möbelmanufaktur angefertigt. Dabei verwenden wir natürliche Materialien, die so kombiniert sind, dass sie den Energiefluss unterstützen und als ganzes ein langlebiges, wertbeständiges Sitzmöbel ergeben. 

Ripperger: Jeder Hocker ist also ein Unikat?

May-Ropers: Ja, und auch einzigartig in seiner Einfachheit. In den vergangenen Jahren wurde fälschlicher Weise Fortschritt mit Komplexität gleichgesetzt. Das Credo der neuen Zeit lautet aber Einfachheit und das ist das Geheimnis unserer Balance Hocker. 

Dr. Christiane May-Ropers 

Jahrgang 1952, Studium der Medizin, medizinische und Entwick-lungshilfe-Tätigkeiten in Südafrika, Nepal, Indien, Thailand und USA. Bis 1999 leitende Ärztin einer Klinik in Kreuth am Tegernsee; später Privatpraxis, Leiterin des Internationalen Instituts für NOWO BALANCE®. Leitet am naturwissen Ausbildungszentrum die Ausbildungen zum Lebens-Energie-Berater/Therapeut für Körperba-lance und unterrichtet als Dozentin außerdem in den Neue Homöopathie nach Körbler®-Ausbildungen, Spezialgebiet Traumatherapie und Klangtherapie 

Der Autor

Dr. Joachim Ripperger, Jahrgang 1959, Studium der Elektrotechnik an der TU Darmstadt mit anschließender Promotion in Lichttechnik. Bis 2008 arbeitete er in der Industrie und ist seit zwei Jahren als freier Berater tätig. 

Mehr Info und Bestellmöglichkeit unter Tel.: 08171/418760

Artikel "Chakra-Balance " online lesen

Klicken Sie auf folgenden Link um den Artikel online zu lesen:

Artikel online lesen
zur Startseite