Franziskus - der Schatten seiner Heiligkeit

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MariaLaLoba
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Franziskus - der Schatten seiner Heiligkeit

Beitragvon MariaLaLoba » Di 13. Dez 2016, 20:31

zu den beiden Artikeln der R&Z Ausgaben 204 und 205

Die in der neuen Ausgabe Nr 205 veröffentlichten Leserbriefe zeigen mir deutlich: die Menschen haben eine tiefsitzende Angst vor der römischenm Kirche, die wurde ihnen in Jahrtausenden erfolgreich eingebleut.
Gott ist katholisch? Oder nicht? Was für eine Frage!!!
Man sollte besser richtig fragen, nämlich danach, welchen Gott die katholische Kirche eigentlich anbetet! Es ist definitiv nicht der Gott, den die Menschen meinen, es ist nicht der Ursprung, die Quelle allen Seins! Vielmehr ist es sein Abkömmling, auch genannt Luzifer, der Lichtbringer (Sonne), der sich im Laufe der Zeit zu Satan gewandelt hat.
Ja - im Vatikan wird der Satanismus gepflegt und alle Gläubigen weltweit - also die, die glauben, weil sie nicht wissen - sind genötigt durch die Vermittlung der berufenen Priester, insbesondere des Papstes ihre Lebensenergie an den Teufel zu liefern.
Ja es ist tatsächlich so, Dämonen leben von unserer Angstenergie. Ihre Lieferanten sind die (höherrangigen) Priester sowie die selbsternannte globale Elite. Sie haben ihre Seelen an den Teufel verkauft, um Vergünstigungen im materiellen Leben zu erhalten. Die ja nun deutlich sichtbar sind, immer mehr kommt ans Licht der Sonne. Nur - wenn sie nicht liefern können, dann werden sie selbst gepfändet. Daher tun sie alles, um unsere Seelen zu verhökern.

Also - Gott, der Gott, den wir alle meinen, wenn wir von Gott sprechen, der ist nicht katholisch. Auch sonst nicht irgendwie festgelegt.
Aber die Mafia, die ist katholisch. Da finden in Palermo offene Machtkämpfe zwischen Abgesandten des Vatikans und Vertretern der Mafia statt hinsichtlich der Gestaltung von Prozessionen und Marienfesten. Machtkämpfe die auch schon mal tödlich enden.
Denken wir weiter, nämlich daran, dass Mafiaclans ja auch einen Padrone haben. Der im englisch sprachigen Raum auch gerne als "Godfather" bezeichnet wird. Nun - dieser "Gott" ist katholisch!
Es braucht Angstfreiheit, um hinter die Kulissen zu schauen, soweit das überhaupt möglich ist. Im Internetzeitalter ist es vielfach möglich. Wer wirklich wissen will, wer die richtigen Fragen stellen kann, der findet Wahrheit.

Und wer es empört ablehnen möchte, dass im Vatikan der Teufel regiert, der frage doch mal genauer nach, weshalb Johannes Paul I sterben musste! Er hatte etwas erfahren, das nicht für ihn bestimmt war. Und zwar über das Ritual zur Inthronisierung Luzifers, das zeitgleich mit der Krönung Pauls VI zelebriert wurde, sinnigerweise an Peter und Paul.
Und wer noch immer Fragen hat, der lese in Goethes Faust nach. Der Teufel darf nicht einfach "übernehmen", er muss drei mal fragen, um Einlaß bitten. Und das tut er in der katholischen Religion tatsächlich.
Zum ersten Mal bei der Taufe, zum zweiten Mal bei der Kommunion, zum dritten Mal bei der Firmung. Und beim dritten Mal sind die Kinder/ Jugendlichen bereits 14 Jahre alt, religionsmündig wie man das so schön bezeichnet, also beschränkt geschäftsfähig. Da treten sie dann endgültig in die "Firma" ein. Obwohl nicht freiwillig sondern absolut getäuscht, haben sie nun ihren Vertrag mit dem Teufel.

Wer immer noch zweifelt, der frage sich, ob Gott Verträge braucht? Ein Gott, der alles und alle, seine gesamte Schöpfung grenzenlos liebt und alles verzeiht. Der uns so liebt, wie wir sind, mit allen Fehlern und in aller Schönheit. Braucht der wirklich Verträge? Muss er bei Vertragsbruch strafen? Ich denke, das tut nur jemand, der selber nicht vollkommen ist. Der somit nicht Gott ist, der sich nur dafür ausgibt.

Rom ist nicht untergegangen, das römische Reich wird fortgeführt - vom Vatikan. Klingt absurd? Eher nicht, oder? Es finden sich zu viele Hinweise darauf, dass es genau so ist. Mein Einstieg in diese Wahrheitsfindung war seinerzeit die Aufklärung der Frage:" Wer hat wann die Inquisition abgeschafft?"
Die Christenheit allerdings, die ist untergegangen, und zwar seit Kaiser Konstantin.

Zum Papst Franziskus fällt mir vieles ein, nur nicht Demut oder All-Liebe. Ich verurteile ihn nicht, denn ich weiß nicht, was ihn traumatisiert hat. Es muss jedoch furchtbar gewesen sein, denn sonst könnte er nicht den Jesuitenschwur geschworen haben - ".... will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ...." - und diesen angeblich in Taten auch früher schon befolgt haben, wie kurz nach seinem Antritt als Pontifex Maximus bekannt wurde.

Immerhin schreibt der Autor des Artikels, dass Bergoglio bereits mit 36 Jahren der Chef der Jesuiten in Argentinien war.
Von Jesuiten sind absurde Grausamkeiten bekannt geworden, insbesondere gegen Kinder. Jesuiten sind überall auf der Erde in hochrangigen politischen und strategischen Positionen zu finden. Der Autor Robin de Ruiter hat schon vor Jahren veröffentlicht, wie von Jesuiten geführte Kinderheime an Versuchen des MK-Ultra Projektes (oder MONARCH oder ähnliche) teilgenommen hatten.

Die römische Kirche betrachtet uns alle als ihr Eigentum nach dem kanonischen Recht, da wir als Personen gesehen werden. (Person von per sonare = durchtönen, auch: Maske). Die römische Kirche hat noch nie einen Hehl gemacht aus ihrem Allein-Herrscher-Anspruch. Sie haben es uns immer gesagt. Da darf man sich schon mal ernsthaft die Frage stellen, wer eigentlich letztlich hinter der Neuen Weltordnung steht?
Wir leben in einer Zeit massiver Umbrüche, aber auch massiver Einsichten. Die Schleier des Maya lüften sich, die Schatten werden beleuchtet.
Wir sollten hinsehen, damit wir besser verstehen.
Sono. georg maria laloba

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raum&zeit
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Re: Franziskus - der Schatten seiner Heiligkeit

Beitragvon raum&zeit » Mi 14. Dez 2016, 08:00

Vielen Dank für diese detaillierten Ausführungen. Sie haben einige Dinge erwähnt, die bestimmt für einige unserer Leser in dieser Hinsicht neu waren. Sie stellen eine spannende Ergänzung zu unseren beiden Artikeln über Papst Franziskus und die katholische Kirche dar!
EvaLenia
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Franziskus der Schatten seiner Heiligkeit

Beitragvon EvaLenia » Fr 24. Mär 2017, 10:49

Läuft doch super für uns. Wir beliefern die sogenannten Rebellen/Freiheitskämpfer mit Waffen, die drehen sich dann um und wir nennen sie fortan Terroristen. Wir nehmen wieder unsere Waffen um sie wieder zurück in die Steinzeit zu bomben. WIN-WIN? /sbearbeitet 18. August, 2014 von oOduffyOo
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Re: Franziskus - der Schatten seiner Heiligkeit

Beitragvon Laureata » Sa 15. Apr 2017, 03:13

Da stehen einige offene Fragen und viele Vermutungen, Behauptungen ohne Quellenangaben im Raum, was deine Sicht auf die katholische Kirche angeht. Mich würde interessieren, woher du deine Meinungen hast.

Das mit dem dreimal Fragen des Luzifers nach "Einlaß" ist mir unbekannt-außer bei Goethe, aber der hat keine Glaubensregeln für die kath. Kirche aufgestellt noch sich darauf berufen.
Das Gegenteil trifft zu in der kath. Kirche: Bei Taufe, Kommunion und Firmung wird mehrmals die Frage gestellt, ob man dem "Satan" und dem "Bösen" widersagt. Woher kommt also deine genau entgegengesetzte Behauptung?

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