Mauerentfeuchtung mit Raumenergie

Umweltfreundlich und nachhaltig

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Feuchte Mauern sind besonders bei Altbauten häufig ein Problem, dem nicht einfach beizukommen ist. Der alternative Energieforscher HTL-Ing. Wilhelm Mohorn stellt mit „Aquapol“ eine Mauerentfeuchtungsmethode vor, die auf einem neu entdeckten physikalischen Prinzip basiert. Obgleich s...
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Mauerentfeuchtung mit Raumenergie
Von HTL-Ing. Wilhelm Mohorn, Reichenau an der Rax, Österreich – raum&zeit Ausgabe 205/2017

Feuchte Mauern sind besonders bei Altbauten häufig ein Problem, dem nicht einfach beizukommen ist. Der alternative Energieforscher HTL-Ing. Wilhelm Mohorn stellt mit „Aquapol“ eine Mauerentfeuchtungsmethode vor, die auf einem neu entdeckten physikalischen Prinzip basiert. Obgleich schulwissenschaftlich nicht anerkannt, hat sie sich in der Praxis zehntausende Male bestens bewährt. Mohorn sieht in dem Energie vermehrenden Phänomen seines Systems eine Manifestation der Raumenergie.

Grundlegende Sachverhalte

Es gibt zahlreiche Phänomene, die die Schulphysik bis heute nicht erklären kann. Dazu zählen die sogenannten Erdstrahlen. Besonders ratlos ist sie, wenn es um „Energie vermehrende“ Phänomene geht.1 Die Quantenphysik kann weder das Phänomen der Schwerkraft erklären, noch dunkle Energie und dunkle Materie, die zusammen etwa 95 Prozent des physikalischen Universums ausmachen. Keineswegs jedoch sollte man deswegen die Quantenphysik zu Grabe tragen, zumal sie sich etwa in der Elektrodynamik stark bewährt hat. Die vernünftige Lösung kann nur lauten, die Schulphysik zu erweitern und wo nötig zu revidieren.
Das kleine Einmaleins für Forscher besteht nur aus sechs Punkten, die der Autor bei seinen Erfindungen/Entwicklungen und der funktionellen Grundlagenforschung beherzigte. Dies speziell im Bereich der Nutzung der „Energie der Zukunft“ und eines neu entdeckten Energiespektrums. Sie lauten wie folgt:
1. Existierenden unerklärlichen Phänomenen gegenüber immer offen sein und genau beobachten.
2. Aus den Beobachtungen neue Gesetzmäßigkeiten/Annahmen der Physik aufstellen (Hypothesen).
3. Fakten mit Meinungen nicht vertauschen! Fakten sind einfach Fakten, die man empirisch ermittelt hat. Empirie ist ein Teil der Wissenschaft.
4. Die Wissenschaft sollte Wissen schaffen statt Dogmen in Beton gießen.
5. In der Einfachheit liegt meist die Wahrheit! Je komplizierter etwas erscheint, desto weiter entfernt man sich von der Wahrheit, wie es uns die Natur zeigt.
6. Ob eine Arbeitshypothese gut oder schlecht ist, beweist die raue Praxis, sonst nichts!

Die Energie der Zukunft

Sie muss rund um die Uhr an jedem Ort vorhanden sein, darüber hinaus sollte sie unerschöpflich, umweltfreundlich und preisgünstig, möglichst sogar kostenlos sein, um nur einige Eigenschaften zu erwähnen. Diese Energie gibt es und sie hat zahlreiche Namen: Nullpunktenergie, Vakuumenergie, Raumenergie und so weiter. Sie füllt den gesamten Raum (inklusive den „Zwischenräumen“ der Materie) aus und hält die submikroskopischen Grundeinheiten der Materie in Bewegung.
Dass es sie de facto gibt, bestätigen inzwischen auch schulwissenschaftlich orientierte Institutionen wie die NASA. „Die Nullpunktenergie ist ein potenziell unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie“, hieß es etwa in einer NASA News aus dem Jahr 2005.2 Und bereits 1891 ließ sich der geniale bosnisch-serbische Naturwissenschaftler Nikolai Tesla in einer Ansprache vor dem Institute of Electrical Engineers in New York wie folgt vernehmen: „Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist.“3 Tesla nutzte diese Energie unter anderem, um sein umgebautes Auto der Marke Pierce Arrow im Jahr 1930 anzutreiben. Hierüber gibt es glaubwürdige Zeugenaussagen. „Offiziell“ ist die Nullpunktenergie quantenphysikalisch durch den bekannten Casimireffekt nachgewiesen worden. So wie es aussieht, ist die Raumenergie oder die Urenergie des Universums mit „Prakriti“ identisch – einem Begriff aus den etwa 10 000 Jahre alten indischen Veden. Er steht für die kosmische Ursubstanz/Urenergie. Prakriti ist beispielsweise für das ständige Wachstum der Erde (und der anderen Planeten), aber auch unter anderem für die Gravitation und das Magnetfeld der Erde verantwortlich.
Auch die sogenannten Erdstrahlen der Rutengänger lassen sich indirekt als Manifestation der Urenergie begreifen. Anhand eines neu entdeckten Energiespektrums, das dem elektromagnetischen ähnelt, lässt sie sich gut erklären (s. u.).4 Diese Erdstrahlen haben nun einige konkrete Auswirkungen auf die sicht- und messbare Welt. So verdoppeln bis verdreifachen sie manchmal die Höhe der aufsteigenden Mauerfeuchte bei Altbauten.
Wussten Sie, dass ein Kubikmeter durchfeuchteter Mauer manchmal bis zu 500 Liter Wasser enthält? Wenn diese Menge vom Gewicht einer halben Tonne doppelt bis dreifach so hoch aufsteigt, welche enormen Kräfte müssen dann hier wirksam sein? Hier wird auch deutlich, dass eine Form der verminderten Gravitation, besser: ein geoenergetisches Kraftfeld, mit im Spiel sein muss.
Ungesunder Modergeruch, ständiges Anstrich- und Putzkaschieren, erhöhte Heizkosten, schlechte Wärmedämmung, Wertverfall des Gebäudes sind nur einige der Nachteile einer feuchten Mauer, die bei Gebäuden typisch ab 30 bis 50 Jahren Alter eintreten kann. Eine herkömmliche Trockenlegung kostet ein kleines Vermögen und hält meistens nicht länger als 10 Jahre. Die ausführenden Unternehmen führen standardmäßig keine Wirksamkeitsnachweise durch. Warum bloß?

Das fortgeschrittenste Verfahren

Und damit sind wir bei einer langjährig erprobten praktischen Anwendung der Energie der Zukunft gelandet. Das „Aquapol“ genannte System wurde 1985 in Österreich erstmals erfolgreich eingesetzt. Bis heute gibt es in über 30 Ländern der Erde mehr als 50 000 Anwendungen auf diesem Gebiet.
Obwohl ein streng wissenschaftlicher Nachweis des zugrunde liegenden Prinzips noch fehlt, gibt es inzwischen zahlreiche Gutachten, die prinzipiell die praktische Tauglichkeit meist ohne begleitende Maßnahmen bestätigen.5 An dem fehlenden wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis wird gearbeitet. Die Arbeitshypothese, die der Autor 1992 als Erklärungsmodell aufstellte, hat bislang noch niemand widerlegt.

Das Funktionsmodell

Am einfachsten lässt sich das Aquapol-Aggregat anhand der größeren Bauform, des „TURBO“, erklären, welcher für Gebäude mit etwa 1000 m2 verbaute Grundfläche zum Einsatz kommt. Es besteht aus einer Empfangsantenne 1, die eine bestimmte Geoenergie aufnimmt. Der Autor geht davon aus, dass der innerste Kern der Erde aus Wasserstoff besteht, der eine frequenzspezifische Geoenergie verursacht. Die empfangene Geoenergie wird am Polarisator 2 (eine Luftspulenantenne) weitergeleitet. Dieser polarisiert die Energie stabil rechtsdrehend und gibt sie über die Sendeeinheit 3 an den Wirkraum ab.
Gemäß der Arbeitshypothese von 1992 (1996 erstmals veröffentlicht), die sich in der rauen Baupraxis gut bewährt und zu einem ausgereiften Aggregat geführt hat, wird diese Geoenergie trichterförmig angesaugt.
Dass der tatsächliche Wirkraum um mehr als das Tausendfache größer ist als der Geoenergie-Ansaugraum, bedeutet, dass anderswo zusätzliche Energie zufließen muss. Da das Aggregat an keiner Steckdose angeschlossen ist, stellt sich die Frage: Woher kommt diese zusätzliche Energie? Aus verschiedenen Gründen und einem Blindversuch (1992) in Graz muss die oben zufließende Energie die Raumenergie sein. Physikalisch gesehen ist dieses Aggregat damit ein neuartiger Generator, der Raumenergie in gravomagnetische Energie umwandelt, letztere also „generiert“.
Die Darstellung ist ein Resultat der Wellenstrukturforschung mittels der verwendeten Antennen. Es wird deutlich, dass der sogenannte Gravomagnetismus dem Elektromagnetismus strukturell ähnelt. Wichtigster Unterschied der beiden Wellenarten: Anstelle der elektrischen Wellenkomponente zeichnet sich der Gravomagnetismus durch eine gravitative oder Gravitationswelle aus. Diese umkreist die magnetische Komponente und nutzt sie als Ausbreitungsachse. Beide Wellenanteile – gravitative und magnetische – werden durch eine nun gebundene Raumenergie als Trägerwelle transportiert.
Die sogenannten Erdstrahlen wie auch die Strahlengitter nach Dr. Hartmann und Dr. Curry sind alle gravomagnetischer Natur, womit dieses letzte Mysterium um diese Energieformen auch gelüftet wurde.

Wer entfeuchtet, hat recht

Kommen wir nun zu einigen praktischen Beispielen. Der ORF sendete in seiner Wissenschaftssendung modern times 2003 den Dokufilm „Top Secret Wasser“, der mittlerweile von über 70 internationalen TV-Stationen ausgestrahlt wurde. In dieser Doku wurden die Kirche in St. Marein/Steiermark (Österreich) und die Vinothek im Stift Klosterneuburg (Österreich) als mit Aquapol trockengelegte Gebäude vorgestellt. Der Entfeuchtungsvorgang in der Vinothek dauerte laut dem Standard-Wirksamkeitsnachweis („DARR-Methode“) etwa eineinhalb Jahre. Das Aquapol-Gerät musste sich einem Weinkeller durch ein Weinfassgehäuse anpassen.
Der damalige Stiftsbaumeister Franz Maier, der den exakten Feuchtemessungen immer beiwohnte und sie kontrollierte, konnte die Entfeuchtung nach anfänglicher großer Skepsis nur bestätigen. Er sagt in der Doku: „Ich bin voll und ganz der Meinung, dass es funktioniert!“ Seit 1999 ist die früher muffige Vinothek nun trocken!

Trocken seit 1988

Ein anderes Beispiel ist eine alte Villa in Bad Vöslau (Foto 3) nahe Wien. Keller und Erdgeschoss waren 1986 komplett durchfeuchtet, starker Modergeruch und zerstörter Putz die Folgen. Die Villa wurde mit Aquapol ohne Chemie und Durchschneiden der Mauer trockengelegt und anschließend putzsaniert. Sie ist bis heute in einem TOP-Zustand. Der Besitzer der Villa Helmut Förster bestätigt: „Meine Villa ist dank Aquapol noch immer trocken.“ Vielleicht das bekannteste Referenzgebäude des international tätigen Unternehmens Aquapol ist das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Ungarns, Budapest. Auch bei diesem wurde ein Trakt innerhalb etwa eines Jahres unter Kontrollaufsicht eines Bauexpertenteams trockengelegt. Darüber wurde in der Baufachzeitschrift Renovation 4/92 detailliert berichtet.6
Aber: Es gibt außer der aufsteigenden Feuchte (= Anwendung Aquapol) mindestens elf andere Feuchtearten. Somit ist ein eigener Erfolg bei der Anwendung ohne vorherige Mauerfeuchteanalyse und eventueller begleitender Maßnahmen nicht sicher.

Fazit

Die umwelt- und ressourcenschonende Raumenergie ist technisch schon lange nutzbar. Nachdem das neue Tesla-Auto das goldene Zeitalter der Elektroautos einleiten wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis unsere Elektroautos mit Raumenergiegeneratoren ausgestattet werden, um die Ressourcen verschwendenden Batterien zu ersetzen. Deren Ausgangsmaterialien stehen nur mehr für einige Jahrzehnte zur Verfügung. Nikola Tesla hat es mit seinem mit Raumenergie angetriebenen Auto 1930 vorgemacht. Wir sind aufgefordert, den bekannten widrigen Umständen zu trotzen, die sie heute noch verhindern. Und dann wird das goldene Raumenergiezeitalter anbrechen.

Fußnoten

1 Wilhelm Mohorn/Frank Fabian: „Raumenergie – das dekodierte Rätsel“, 2016, Omega-Verlag
2 Steve Roy. NASA News 2005- 03-30-05, Marshall Space Flight center, Huntsville, Ala
3 www.teslasociety.ch: abgerufen am 31.10.2016
4 Wilhelm Mohorn: „Die Kräfte des Universums“, 1996, Eigenverlag
5 www.aquapol-wissenschaft.at oder www.aquapol-wissenschaft.de
6 Renovation 4/92: Seite 38, 39

Der Autor

Wilhelm Mohorn, 1954 in Wien geboren. Maschinenbauingenieur. Seit 1982 leidenschaftlicher Alternativenergieforscher. 1985 der erste technische Durchbruch mit „Aquapol“. Ab 1988 zahlreiche Messverfahren, u. a. Schnellmessverfahren zur Mauerwerk-Diagnose. Außerdem Co-Entwicklung neuer Berechnungsmethoden und Messgeräte. 1992 die funktionellen Grundlagen- und Konstruktionsgrundlagen-Forschung für das Aquapol-Aggregat abgeschlossen. 1995 Perfektionierung des Aquapol-Aggregates mit verschiedenen Bauweisen. Seit 1990 Buch- und Fachartikelautor und Filmemacher (Drehbuch/Regie). Von 1997 bis heute an zahlreichen TV-Produktionen/Videos mitgewirkt. 1995 Überreichung der Kaplanmedaille für erfolgreiche angewandte Forschung durch den österreichischen Erfinderverband. 2006 Mitbegründer der österreichischen Vereinigung für Raumenergie (ÖVR).

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