Vital Force

Plasma-Generator überträgt heilende Informationen

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Der russische Strahlenphysiker Yuri Kronn hat im Lauf vieler forschungsintensiver Jahre eine eigene energiemedizinische Methode entwickelt, die er Vital Force Technology (VFT) nennt. Dabei ließ er sich insbesondere von der 5-Elemente-Lehre der Alten Chinesen leiten, hat aber dieses System um e...
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Vital Force
Interview von Hendrik Hannes, mit Dr. Yuri Kronn, Kalifornien, USA – raum&zeit Ausgabe 160/2009

Der russische Strahlenphysiker Yuri Kronn hat im Lauf vieler forschungsintensiver Jahre eine eigene energiemedizinische Methode entwickelt, die er Vital Force Technology (VFT) nennt. Dabei ließ er sich insbesondere von der 5-Elemente-Lehre der Alten Chinesen leiten, hat aber dieses System um eigene Erkenntnisse erweitert. Mit seinem Generator kann Kronn die wirksamen Heilinformationen von Kräutern, Edelsteinen, aber auch den Elementen des Periodensystems auf Träger-substanzen übertragen und jahrelang konservieren. Die Applikation wirkt auf das feinstoffliche Energiesystem des Menschen. raum&zeit meint, dass es sich bei der VFT um ein viel versprechendes neues System handelt. 

Basierend auf Körperenergie

Die von Dr. Yuri Kronn entwickelte Vital Force Technology (VFT) basiert nach den Worten des Erfinders auf derselben subtilen Körperenergie, die bereits vor Jahrtausenden von der traditionellen Chinesischen Medizin entdeckt und in der 5-Elemente-Lehre dargelegt wurde. Ein regelbarer Plasma-Generator erzeugt die Schwingungssignaturen von Stoffen wie Kräutern, Edelsteinen oder chemischen Elementen. Die Energiemuster werden als „Blaupausen“ datentechnisch aufgezeichnet und von einer Einprägungsvorrichtung auf Trägersubstanzen geschrieben, die sie über Jahre konservieren können. Einmal aufgezeichnet können die Schwingungsmuster immer wieder exakt reproduziert werden. Überdies lassen sie sich kombinieren. Medizinisch wirkt die VFT wie die Ausgangssubstanz, allerdings rein feinstofflich, sodass schädliche Nebenwirkungen kaum möglich sind.

Dr. Yuri Kronn

Promovierte an der renommierten Gorky University in Russland mit dem Schwerpunkt Radiophysik nicht-linearer Quantensysteme.
Einer seiner Lehrer war der berühmte russische Wissenschaftler A. A. Andronov, der wichtige Beiträge für die theoretische Erforschung komplexer Prozesse in Chemie, Biologie und Physik leistete.
Dr. Kronn war einer der Co-Autoren des Standardwerks „Nonlinear resonant Interaction of Light with Matter“ (deutsch: Nicht-lineare, resonante Wechselwirkung von Licht mit Materie). Zudem entwickelte er die Theorie von Multi-Photonen-Lasern und trug zum theoretischen Verständnis von Laser-stimulierten chemischen Reaktionen bei.
Außerdem baute Dr. Kronn den ersten Vier-Photonen-Laser-Konverter mit einstellbarer Frequenz.
Viele Jahre war er der führende Kopf auf dem Gebiet hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung in der Sowjetunion. 1982 wurde er einer der Mitbegründer der „Trust Group“, die sich für mehr Vertrauen zwischen Ost und West einsetzte. 1987 wurde er Vorsitzender der „Disarmament Section“ (Sektion für Abrüstung) des ersten Moskauer Internationalen Symposiums für humanitäre Angelegenheiten. 1988 musste er die Sowjetunion als politischer Flüchtling verlassen.
Mit 150 Dollar und einem Handkoffer kam er in den USA an, wo er sich eine neue Existenz aufbaute. Mit seinem umfassenden radiologischen Wissen wandte er sich der Thematik Feinstofflichkeit und vitale Energien zu. Der Vital Force Generator ist das Herzstück seiner Forschung. 

Hendrik Hannes: Sie haben eine Methode entwickelt, bei der Sie über technische Geräte Heilinformationen erzeugen und übertragen können. Wie sieht das genau aus? 

Dr. Yuri Kronn: Kern meiner Technik ist ein Plasma-basierter Generator, der von Computerprogrammen gesteuert wird. Dabei entstehen durch elektromagnetische Wellen im Plasma bestimmte Konfigurationen unterschiedlicher Schwingungszustände. Natürlich kommt es auch auf das Plasma selber an. Nach vielen Jahren Experimentierens fand ich heraus, wie man ganz spezifische Energiemuster mittels der Plasmaeigenschaften erzeugen kann. Die eigentliche Generierung geschieht nun im Plasma und die feinstoffliche Energie wird dabei zusammen mit der elektromagnetischen Energie ausgestrahlt, weil das Plasma aus elektrisch geladenen Partikeln besteht und daher auch elektromagnetische Wellen erzeugt.
 So suchte und fand ich schließlich eine Möglichkeit, die elektromagnetischen Wellen von der feinstofflichen Energie zu trennen, und nach dieser Trennung wird nur noch die feinstoffliche Energie übertragen. Sie wird mittels eines speziellen Gerätes aufgezeichnet, man kann das mit der Aufzeichnung von Schallwellen vergleichen. Die Aufzeichnung enthält nun das subtile Energiemuster. Der Vorgang beruht auf Verstärkung und bestimmten Einprägungsvorrichtungen, die letztlich die Energiemuster einer Trägersubstanz aufprägen, beispielsweise konzentrierten Spurenelementen oder einer beliebigen anderen Trägersubstanz. Wir haben herausgefunden, dass sämtliche organische und anorganische Substanzen wie auch Kristalle die Muster aufnehmen und für eine lange Zeit aufbewahren können. Hervorgetan haben sich hier besonders konzentrierte Spurenelemente und Kristalle. Sie bewahren die subtile (feinstoffliche) Energie mehrere Jahre lang.

Gespeicherte Energiemuster

H. H.: Ist es möglich, die gewonnenen Energiemuster zu reproduzieren?

Dr. Y. K.: Ja. Ich kann ein Energiemuster erzeugen, es aufzeichnen und so lange wie gewünscht aufbewahren, anschließend auch bei Bedarf reproduzieren. Sämtliche Ener-giemuster, die wir in all den Jahren erzeugt haben – es waren hunderte, wenn nicht tausende – sind bereits aufgezeichnet, sie stehen in einer Datenbank für immer zur Verfügung. Wir können sie jederzeit mit 100-prozentiger Genauigkeit reproduzieren.

H. H.: Es ist aber wohl nicht so zu verstehen, dass die Energiemuster in einem Computer als Datei gespeichert sind …?

Dr. Y. K.: Es ist schon eine Art Datei, allerdings keine gewöhnliche Computerdatei. Auch ist die Reproduktion dieser Dateien ein hoch kompliziertes Verfahren. Zuerst muss man die Information vervielfältigen. Das ist wie ein holografisches Muster, das dann verstärkt und in die Einprägungsvorrichtung gebracht werden muss, während diese die Trägersubstanz beschreibt. Bereits in der Einprägungsvorrichtung ist die feinstoffliche Energie äußerst kraftvoll.

H. H.: Welche Rolle spielt bei Ihrem System die traditionelle chinesische Fünf-Elemente-Lehre?

Dr. Y. K.: Wie Sie bestimmt wissen, hat die Chinesische Medizin 5 000 Jahre Erfahrung im Umgang mit feinstofflichen Energien. Die Chinesen beschreiben diese mit den so genannten fünf Elementen Holz, Feuer, Metall, Wasser und Erde. Das sind natürlich nur Metaphern, doch beschreiben sie die Eigenschaften der Feinstofflichkeit und wie die speziellen Energiemuster auf den menschlichen Körper einwirken sehr gut. Nehmen wir mal die Elemente Feuer und Wasser; Wasser wird durch Feuer beschädigt, weil Feuer das Wasser verdampft, es wird also von Feuer beherrscht. Mit dem Wissen um solche Zusammenhänge vermochten die Alten Chinesen eine Vielzahl spezieller Kräuterrezepte als Energiequellen zu entwickeln.

Was meine Technik anbelangt, so verwende ich den Plasmagenerator als Energiequelle, doch die verwendeten Prinzipien der Kombination verschiedener Energiemuster unterscheiden sich nicht gravierend von denen der Alten Chinesen in ihren Kräutermixturen.

H. H.: Worin sehen Sie die Besonderheit Ihrer Methode?

Dr. Y. K.: Der Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass man wirksame Energiemuster auch dann erzeugen, aufzeichnen und nutzen kann, wenn diese nicht an Kräuter oder einem sonstigen Stoff gebunden sind. Die Technologie beschert ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten, unterschiedliche Energiemuster zu erzeugen, doch das Prinzip bleibt identisch. Man benötigt die elementaren Eigenschaften dieser Energien und muss wissen, wie man sie wirksam in den Körper einbringt. Beispielsweise weiß die Chinesische Medizin, dass die Leber und ihre Meridiane die Eigenschaften des Elements Holz besitzen. Wenn man nun die Schwingung findet, die die Leber stärkt, muss man sicher sein, dass die Eigenschaft dieser Schwingung derjenigen von Holz gleicht, andernfalls würde man die Leber beschädigen. Würde man beispielsweise die Frequenz und Eigenschaft von Feuer hernehmen, so würde das Holz, in der Sprache der Chinesischen Medizin ausgedrückt, verbrannt. 

So fand ich nach jahrelangem Experimentieren jene unterschiedlichen Konfigurationen des Plasmas, die exakt die Eigenschaften der fünf Elemente erzeugten. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Schwingungen, mit denen sich die reine Energie der Elemente herstellen lässt. Für die Herstellung von reiner Holzenergie beispielsweise bedarf es eines bestimmten Frequenzintervalls plus der holztypischen Konfiguration, um die reine feinstoffliche Holzschwingung zu erhalten. Andernfalls hat man Kombinationen verschiedener Eigenschaften, die natürlich auch für einige Rezepte wichtig sind. Nach etlichen Versuchen fand ich dann heraus, wie man diese Eigenschaften kombinieren muss, nicht nur in Bezug auf die Frequenzen, sondern auch vom Standpunkt der elementaren Eigenschaften aus.

Chinesische Medizin als Wegweiser

H. H.: Sie haben also nicht einfach drauf los experimentiert, sondern sich von der 5-Elemente-Lehre leiten lassen?

Dr. Y. K.: In der Tat, ja, die Fünf-Elemente-Lehre war mein Wegweiser. Will man beispielsweise Verdauungsenergie aufbauen, so braucht man gemäß der Chinesischen Medizin Feuer, Holz und Wasser, denn in dieser Lehre werden Verdauungsbeschwerden auf Klammheit des Körpers zurückgeführt. Um diese zu heilen, benötigen Sie Feuer, allerdings muss es ein kleines Feuer sein, wie es von nassem Holz erzeugt wird, und daraus folgt, dass man die Energien von Feuer, Holz und Wasser braucht.

Das Experimentieren mit dieser Energie ergab die richtigen Schwingungen mit den passenden Qualitäten, und kombiniert mit bestimmten Proportionen erzeugt man die feinstofflichen Energien für die Verdauung. Es handelt sich also um eine chinesische Vorgehensweise. Ich kombiniere und appliziere exakt definierte Methoden der Chinesischen Medizin, allerdings erweitert um einige eigene entwickelte Methoden, doch generell gesprochen sind die Verfahren der Alten Chinesen sehr gut mit meinem Generator anwendbar.

H. H.: Wie nimmt unser Körper diese feinstofflichen Energien auf?

Dr. Y. K.: Interessant ist, dass je mehr wir auf diesem Feld forschen, desto mehr gelangen wir zu der Überzeugung, dass die Alten den Aufbau des Menschen exakt beschrieben haben. In meiner jüngsten Veröffentlichung stelle ich Forschungsergebnisse von Prof. Joe Jones von der Irvine University in Kalifornien vor. Er zeigte mit absoluter wissenschaftlicher Exaktheit, dass unsere Akupunkturmeridiane ein extrem ausgefeiltes System mit eigenem Regelwerk darstellen. Das entspricht dem Standpunkt der Alten, wonach unser Körper nicht einfach nur materiell ist, sondern von feinstofflichen Hüllen umgeben ist. Dabei handelt es sich um reale Strukturen mit eigenen Funktionszusammenhängen, und die subtilen Energien in diesen feinstofflichen Hüllen definieren, wenn Sie so wollen, unsere Physiologie und sogar die psychischen Funktionen. Das heißt dass die Energien wie eine Software auf die Körperfunktionen einwirken und die Reinheit und Genauigkeit der Software ist verantwortlich für unser gesundheitliches Wohl und Wehe. Unsere feinstofflichen Körperhüllen inklusive der Akupunkturbahnen und der so genannten Chakren sind reale Strukturen, die unsere Physiologie und unsere Psyche beherrschen und selbst die mentalen Prozesse beeinflussen.

Gute Ernährung lässt Energie fließen

H. H.: Trägt ein gut ernährter Körper dazu bei, dass die „Software“ fehlerfrei funktioniert?

Dr. Y. K.: Genau. Um im Computerbild zu bleiben lässt sich sagen, wenn man beschädigte Hardware einsetzt, so nützt die beste Software nicht viel. Natürlich ist der menschliche Körper weitaus komplexer aufgebaut. Wir sind längst nicht so unflexibel und starr wie Computerhardware, unsere Systeme sind anpassungsfähiger und veränderbar. Je besser unsere Physiologie funktioniert, desto schneller und genauer die feinstoffliche Wirkung. Doch andererseits erzeugt unsere Physiologie ein gewisses Maß an feinstofflicher Energie, die ins System einfließt, auch in biochemischen Reaktionen, das ist eine Art Biofeedback: Was immer man einsetzt, was immer man isst, beeinflusst die Feinstofflichkeit und umgekehrt. Und diese hat eine Wirkung darauf, wie der Körper Nahrung aufnimmt. Es ist also viel differenzierter als ein Computer. Es gibt mehr Wechselwirkungen, die Hardware beeinflusst die Software und diese verändert den Aufbau der Hardware. Ein sehr ausgeklügeltes System. Je besser ein Körper ernährt wird, desto leichter kann die feinstoffliche Energie die gewünschten Effekte erzielen, und umgekehrt gilt, je ungehinderter die feinstoffliche Energie in den Meridianen und Energiezentren strömen kann, desto besser kann der Körper Nahrung aufnehmen und absorbieren.

H. H.: Kann jeder die Vital Force Technik anwenden?

Dr. Y. K.: Ja, natürlich. Wenn es das richtige Energiemuster oder Rezept ist, wenn es nützlich für den Körper ist, wird er diese Energie unmittelbar aufnehmen und assimilieren. Die Trägersubstanz der Energie im Körper ist Wasser; wir bestehen zu 70 Prozent aus Wasser. Welche Energie auch immer durch die Akupunktur-Meridiane strömt, sie kann den Körperflüssigkeiten zugeführt werden, und sie bleibt dort und wirkt für eine ziemlich lange Zeit.

H. H.: Ist es deswegen so wichtig für den Körper, ausreichend viel gesundes Wasser zu trinken, damit die Energien ungehindert durch den physischen Körper strömen können?

Dr. Y. K.: Völlig richtig. Wie Sie vielleicht wissen, haben wir mittels eines GDV (Gas discharged Visualization Device, ein Gerät, mit dem man Gasentladungen sichtbar machen kann) bewiesen, dass verschiedene Energiemuster unterschiedliche Strukturen in Wasser erzeugen, und umgekehrt, unterschiedliche Wasserstrukturen ergeben spezifische Energiemuster. Das aber bedeutet, dass das Körperwasser, wenn man ihm feinstoffliche Ener-gien aufgeprägt, eine bestimmte Struktur annimmt und somit für lange Zeit zum Träger der zugehörigen Energiemuster wird. Meiner Meinung nach ist das ein Mechanismus, der beschreibt, wie Energie im Körper verbleibt und auch nach der Verdauung eine lange Zeit weiter wirkt. 

Heilpotenziale subtiler Energie

H. H.: Kann die VFT auch bei lebensbedrohlichen Krankheiten helfen? 

Dr. Y. K.: Wir arbeiten mit Heilpraktikern zusammen und haben herausgefunden, dass feinstoffliche Energien besonders bei psychologischen Anwendungen wirksam sind – zum Beispiel bei der Stressreduzierung oder der Stärkung der Konzentration usw. Doch definitiv sind feinstoffliche Energien in Kombination mit der richtigen Ernährung auch äußerst nützlich für physiologische Prozesse. Viele Heilpraktiker verwenden unsere Rezepte zusammen mit bestimmten Nahrungsmitteln, die Kombination aus richtiger Ernährung und richtigen Energiemustern kann bei sehr vielen körperlichen Beschwerden helfen und die gestörten Körperfunktionen wieder regulieren.

Doch was schwerwiegende Erkrankungen anbelangt, so bedarf es weiterer seriöser Forschung, wir sind hier sehr offen für eine Zusammenarbeit mit beliebigen Institutionen, medizinischen Fakultäten, Universitäten und Krankenhäusern. Unglücklicherweise hatten wir dazu bislang noch keine Gelegenheit, lediglich vereinzelte Bezeugungen zeigen, dass es wirksam sein kann. Was wir brauchen ist eine wirklich seriöse wissenschaftliche Forschung.

H. H.: Sie haben erwähnt, dass die VFT besonders auf die Psyche einer Person wirkt, aber auch auf die Physis. Was passiert, wenn jemand eine Überdosis einnimmt? Ist das so ähnlich wie mit Vitaminen, wo der Körper die überschüssigen nicht absorbiert? Wie geht der Körper damit um?

Dr. Y. K.: Energie wird viel leichter akzeptiert oder nicht akzeptiert vom Körper als chemische Substanzen, denn wenn Sie beispielsweise eine Überdosis Vitamine schlucken, so braucht der Körper Zeit, biochemisch darauf zu reagieren und sie auszusondern. Bei Energien geht das viel schneller.

Dennoch kann es auch hier eine Überdosis geben, beispielsweise bei chronisch Kranken mit ausgelaugtem Energiesystem, doch diese Energien erzeugen keine negativen Nebenwirkungen wie chemische Substanzen. Jemand mit einer Überdosis Energiemedizin hat vielleicht für ein, zwei Stunden ein paar unangenehme Empfindungen wie ein wenig mehr Aufregung, das war es dann aber auch schon. Es kann keinen kontinuierlichen Effekt geben, denn sobald der Energiekörper die überschüssige Energie abgewiesen hat, hört die Wirkung auf. Wir haben von den Heilpraktikern keine Berichte über ernsthafte oder auch nur bemerkenswerte Nebenwirkungen beim Einsatz feinstofflicher Energie bekommen.

H. H.: Ist es möglich, feinstoffliche Energie falsch anzuwenden? Kann man dadurch dem Körper schaden? 

Dr. Y. K.: Um es deutlich zusagen, wir gehen nicht von einer möglichen falschen Anwendung aus, denn der Bereich der Energien, die wir entwickeln und anwenden, ist strikt positiv. Sie können Menschen nicht schaden. Wir machen uns nicht einmal darüber Gedanken, wie man die Technik in negativer Weise anwenden könnte. Warum sollten wir darüber nachdenken? Wir versuchen in eine positive Richtung zu arbeiten, wir möchten Menschen helfen. Es ist so, als stellte man ein nützliches Werkzeug für den Haushalt her, würden Sie dann darüber nachdenken, wie Sie den Hammer, der dem Einschlagen von Nägeln dient, dazu verwenden könnten, jemanden zu verletzen? Wir möchten erst gar nicht an so etwas denken, warum auch? Wir sind uns der positiven feinstoffliche Energien sehr bewusst, das ist der Zweck unserer Arbeit. 

H. H.: Indem man an etwas denkt, erzeugt man bereits Energie, da bin ich ganz Ihrer Meinung.

Dr. Y. K.: Die Negativität, von der Sie sprechen, existiert im Universum, man nennt sie auch energetische Verschmutzung. Wir haben mit unserer Technologie wissenschaftlich bewiesen, dass es möglich ist, die Umwelt von energetischer Verschmutzung und negativen Energien zu reinigen und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Darin liegt das Ziel unserer Technologie.

Energiemuster ohne menschliche Hilfe

H. H.: Wodurch unterscheidet sich die VFT von der Radionik, die ja auch ein energiemedizinisches System darstellt?

Dr. Y. K.: VFT ist völlig anders als Radionik. Radionik hängt vom Operator ab. Radionik ist meiner Meinung nach eigentlich eine Technik, welche ausschließlich die Energie des Operators anwendet, das ganze sonstige radionische Equipment ist praktisch nicht relevant. Relevant ist nur der Anwender. Natürlich lassen sich damit positive Effekte erzielen, wenn der Operator geschickt und erfahren genug ist. Die Radionik unterscheidet sich vor allem dadurch von der VFT, dass wir praktisch keinen geschulten Anwender brauchen. So wie das Energiemuster erzeugt ist, kann es jederzeit ohne direkte menschliche Hilfestellung genutzt werden. Die VFT erlaubt es, die Energie des Heilers aufzuzeichnen, wir haben entsprechende Untersuchungen in der Irvine University in Kalifornien durchgeführt. Wir konnten zeigen, dass die aufgezeichneten Energien dieselbe Heilwirkung auf Zellen haben, die durch Gammastrahlen beschädigt wurden, wie diejenige von Prana-Heilern. Der Unterschied zur Radionik zeigt sich auch hier wieder darin, dass wir keine direkte Teilnahme eines Anwenders benötigen. Außerdem ist die durch VFT erzeugte Energie viel stärker.

H. H.: Keinen Helfer nötig zu haben ist der eine Vorteil, der zweite ist, dass die Energie stärker ist. Können Sie das weiter ausführen?

Dr. Y. K.: Wenn Sie das Energiemuster einmal haben, lässt es sich so oft wie nötig wieder herstellen. Sie können tausende Menschen mit diesen Energiemustern gleichzeitig helfen, während die Radionik nur jeweils einem helfen kann. Die VFT erlaubt es, viele Menschen mit den Energiemustern zu versorgen und es beliebig und jederzeit mit einer Genauigkeit von 100 Prozent zu vervielfältigen, etwas, das die Radionik nicht vermag.

Schwingungsmuster von Heilessenzen

H. H.: Sie haben aufgezeichnete Schwingungen der chemischen Elemente. Wie wenden Sie sie an und für welche Zwecke setzen Sie sie ein?

Dr. Y. K.: Sie meinen natürliche chemische Verbindungen wie man sie in Kräutern findet. Unsere Technologie erlaubt es nicht nur, die Energien zu erzeugen, sie erlaubt es überdies, die Energiemuster jeder bekannten Substanz zu kopieren. Sie lassen sich sodann mit anderen Energien kombinieren, um ganz bestimmte energetische Muster für spezielle Anwendungen zu erzeugen. Es gibt ein uraltes Wissen über die Heilwirkung von Edelsteinen. Die heutige Wissenschaft glaubt zwar nicht daran, dennoch haben Edelsteine kraftvolle Heileigenschaften. Und man kann Edelsteine nicht verdauen, außer wenn man sie vermahlt, und wer wird das schon mit einem Stein tun, der 1 Million Dollar wert ist? Doch wir sind mit unserer Technologie in der Lage, die Energien dieser Heilsteine reproduzierbar aufzunehmen und mit anderen Energien für ganz bestimmte Anwendungen zu mischen. In diesem Sinne nutzen wir die Energien der, wie Sie sagen, chemischen Elemente. Es handelt sich nicht um künstliche Chemikalien, es würde keinen Sinn machen, sie zu kopieren, doch können wir jede beliebige natürliche Substanz inklusive Kräuter, essentielle Öle usw. kopieren und zusammen mit anderen Energien zu heilwirksamen Rezepturen zusammenführen.

H. H.: Gilt das auch für die Elemente des Periodensystems?

Dr. Y. K.: Wir haben eine sehr interessante Entdeckung mit den Elementen des Periodensystems gemacht. Wenn ich auf meinem Computer die Sub-Harmonischen der Orbitale beliebiger Elemente des Periodensystems eingebe, so erhalte ich ein reproduzierbares Energiemuster mit den Eigenschaften des betreffenden Elements. Was bedeutet das nun? Beispielsweise hat Lithium eine positive Wirkung bei Depressionen. Wenn wir nun die Energie von Lithium mit unserer Methode reproduzieren, indem wir die Sub-Harmonischen der Orbitalenergien von Lithium in den Generator eingeben, so hat die aufgezeichnete Energie exakt die gleiche Wirkung wie Lithium als Chemikalie. Das bedeutet, sie ist sehr hilfreich bei Depressionen, genau so hilfreich wie Lithium selber, allerdings ohne die schädlichen Nebenwirkungen, denn die eigentliche Chemikalie bleibt ja außen vor.

Ein anderes Beispiel ist Germanium, ein Element, das das Immunsystem stärkt. Die in meinem Generator reproduzierte Energie dieses Elements stärkt ebenfalls das Immunsystem, das haben Heilpraktiker bestätigt. Es mag eigenartig klingen, aber es ist möglich, mittels unserer Methode die energetischen Eigenschaften der Elemente des Periodensystems aufzuzeichnen.

H. H.: Wie beurteilen Sie die Aussichten der Energiemedizin in der nahen Zukunft?

Die derzeitige Situation scheint doch sehr befremdlich zu sein. Ich glaube, dass unvoreingenommene Wissenschaftler bereits vor langer Zeit zu dem Schluss gekommen sind, dass feinstoffliche Energie existiert und dass es sich exakt so verhält, wie die alten Medizintraditionen sagen. Sie ist ein Heilprogramm für unseren Körper, und die Entwicklung medizinischer Methoden ohne die Berücksichtigung dieser Energie ist so, als würde man Computer entwickeln, ohne sich um die Software zu kümmern. Ich glaube, früher oder später wird die etablierte Wissenschaft die feinstofflichen Energien als real akzeptieren müssen.

(Aus dem Englischen übersetzt von Detlef Scholz, Wolfratshausen)

Der Autor

Hendrik Hannes, geb. am 9.10.1966, Fachbuchautor, Referent, sowie Assistent des Quanten-Radio-Physikers Dr. Yuri Kronn (Vital-Force-Technology). Lebensenergieberater und Entwickler der „Neue Nahrungsergänzung“ als metamedizinisches Konzept. Neben dem aktuellen Buch, „Gutes Wasser, aktiver Wasserstoff & Co“, erscheint das sein Buch über die Neue Nahrungsergänzung im Sommer 2009 im ehlers Verlag. Email: info@ethno-doc.com.

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