PDF-Download-Artikel – Vorschau:
Der Urzeit-Code wurde Ende der 1980er Jahre von zwei Schweizer Biologen entdeckt. Sie beobachteten, dass keimfähige Samen und Fischlaiche, die einem elektrischen Feld ausgesetzt waren, zu höheren Erträgen führten. Daniel Ebner, Sohn einer der beiden Entdecker, hat die Arbeit seines Vaters fortgesetzt und die Greenbox für Heimanwender entwickelt. Inzwischen gibt es zahlreiche positive Erfahrungsberichte.
Die beiden Biologen Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch arbeiteten in den 1980er Jahren für den Schweizer Pharmariesen Ciba Geigy. Dieser hatte seinerzeit patentrechtlich verhindert, dass der Urzeit-Code weiter erforscht wurde, und so geriet er in Vergessenheit. Ganz offenbar fürchtete der Konzern durch eine Vermarktung der Entdeckung massive Umsatzeinbußen durch verminderten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger. Denn die Laboruntersuchungen hatten gezeigt, dass die befeldeten Pflanzensamen nicht nur in einer verkürzten Wachstumsphase größere und mehr Früchte erbrachten als Kontrollpflanzen, sondern allgemein auch resistenter gegen Schädlingsbefall wurden. Bei Forellenlaich und Farn entwickelten sich sogar nach einer Behandlung im elektrostatischen Feld große, robuste Urformen, die als lange ausgestorben galten daher der Name Urzeit-Code.
Urzeit-Code bestätigt
Die applizierten elektrischen Feldstärken liegen im Bereich 750 Volt/Meter bis 1.500 Volt/Meter. Da kein Strom fließt, wird auch keine Leistung verbraucht. Inzwischen wurde der Urzeit-Code-Effekt von anderen Forschern an diversen Feldfrüchten wie Kresse, Weizen, Mais, Kartoffeln, Erbsen oder Radieschen bestätigt. Prof. em. Dr. G. Rothe vom Institut für Allgemeine Botanik der Universität Mainz äußerte sich wie folgt:
Nach Kauf und Zahlung steht der vollständige Artikel als PDF zum Download für Sie bereit:
– Bei Gastbestellung erhalten Sie den Download-Link per E-Mail mit der Bestellbestätigung.
– Als registrierter Kunde finden Sie den Download zusätzlich in Ihrem Kundenkonto (bis zu 10 Downloads möglich).






