Wetter natürlich harmonisieren

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Natürliche Schwingungen gegen Geoengineering und Haarp

Artikelnummer: th-51-04 Kategorien: ,

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Durch die Zunahme von Geoengineering (vulgo Chemtrails) und die stetige Ausbreitung technischer Strahlungsquellen wie Wetter-Radar-Stationen und Haarp-Anlagen werden Menschen, Tiere und Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen. Ein einfach anzuwendendes Gegenmittel ist die Naturharmoniestation nach dem Orgonkonzept von Wilhelm Reich.

Wir sind heute vielen schädlichen Einflüssen und Umweltbedingungen ausgeliefert. Dazu zählen etwa verschiedene, häufig gepulste ( zerhackte ) Funk-Frequenzen, Bewellungen aus Anlagen wie Haarp, elektronische Stromzähler (sogenannte Smartmeter), unzählige WLAN-Felder, Stromleitungen und so weiter. Das Gemeinsame solcher Frequenzen ist, dass nichts davon naturrichtig schwingt. Folge: Natürliche Prozesse und Schwingungsabläufe in jeder lebenden Zelle in Pflanze, Tier und Mensch werden gestört. Dies wird häufig DOR (Deadly Orgon) genannt, auf die Orgon-Forschungen Wilhelm Reichs zurückgehend.
Eklatante Folgen einer DOR-Wetterlage beziehungsweise Stagnation des regionalen Wetters sind Regenmangel, Extremwetterlagen wie Überflutung, Hagel, Dürre, Abwanderung und sogar Aussterben vieler Tierarten. Ebenso ist sie als körperliche Beeinträchtigung beim Menschen immer häufiger spürbar. Die Körperzellen können sich nicht mehr auf natürliche Weise regenerieren. Bei hoher Stagnation steigen auch Unruhe und Aggressionsbereitschaft der Menschen.
Die Naturharmoniestation (NHS) kann diesen Beeinträchtigungen entgegenwirken. Man könnte sie als einen künstlichen Baum ansehen. Die Erdung entspricht in diesem Bild den Wurzeln im Wasser, die Orgon-Schichtung mit ihren Wicklungen, die über dem Rohr der NHS den Torus ausbilden, den Jahresringen des Baumes. Der NHS-Torus ist allerdings um ein Vielfaches größer als der eines ausgewachsenen, natürlichen Baumes. Um sicher zu stellen, dass der Torus immer naturrichtig schwingt, werden über einen Chip auf dem Rohr sämtliche technische Schwingungen, die auf das Metallrohr (= Antenne) treffen, naturrichtig moduliert.
Ebenso wichtig ist das Einbringen von gekochtem Agnihotra-Wasser in das Gefäß der Station im Abstand von zwei bis circa vier Wochen. Agnihotra ist bekanntlich ein uraltes vedisches Feuerritual, das die Umwelt reinigt und heilt. Seine in die NHS-Technik integrierten Schwingungen tragen wesentlich zu dessen harmonisierender Wirkung bei.
Tiere werden von einer installierten NHS-Station wie magisch angezogen, wie viele Anwender beobachten konnten. Vögel kehren zurück, die Artenvielfalt der Insekten steigt. Weidetiere wie Kühe…

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