Schädlichkeit des Elektrosmogs jetzt wissenschaftlich erwiesen

Von Ernst von Falkenberg, Deidesheim – raum&zeit Ausgabe 74/1995

Schon elektromagnetische 50-Hz-Wechselfelder von 800 V/m genügen, um biologische Systeme nachhaltig zu schädigen. Dabei spielt die Dauer der Einwirkung eine entscheidende Rolle. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlich unangreifbaren Biophotonen-Messung an Milch-Fertignahrung, die hier in raum&zeit erstmals einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt wird. Der Elektrosmog von 50-Hz-Wechselfelder von 800 Volt pro Meter entsteht schon um ein Küchengerät (Mixer), ist also keinesweg ein Extremfall.
Mit diesem Untersuchungsergebnis wird nicht nur die Schädlichkeit von Elektrosmog dokumentiert, sondern mit der Biophotonen-Messung nach F.A. Popp kann jetzt auch nachgewiesen werden, wie sich die Qualität biologischer Systeme (z. B. des Menschen) durch Elektrosmog verändert. Denn Art und Umfang der Qualitätsveränderung ist damit wissenschaftlich meßbar geworden.
Gute Nachricht für alle Telekom- und Mobilfunk-Geschädigten! Jetzt wird die Haftungsfrage interessant. Verschiedene Oberlandesgerichte haben nämlich schon durchblicken lassen, daß sie neue Mobilfunkmasten nur noch genehmigen, wenn Telekom die Haftung für mögliche Gesundheitsgefährdungen übernimmt. Na, dann viel Spaß, Telekom!

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