Global Scaling: Würth-Maschine nutzt G-Welle

Von Dipl.-Ing. Frank Arne Obst, Dietzhölztal – raum&zeit Ausgabe 124/2003

Entsteht die außergewöhnlich hohe energetische Effizienz von Fliehkraftwerken durch Resonanzkopplung mit Eigenschwingungen des Universums? Die optimalen Bauformen, Abmessungen und Rotationsfrequenzen für sein leistungsverstärkendes Getriebe fand Felix Würth durch Intuition und Ausprobieren.
Eine Analyse der gefundenen Werte zeigt aber rasch, dass sie mit der G-Welle harmonieren, von deren Existenz die Global Scaling-Theorie ausgeht.

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