Ferdinand Magellan: Kanonendonner am Ende der Welt

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Von Bernd Lohse, Jena – raum&zeit Ausgabe 130/2004

Am Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre kann man mit bloßem Auge die Magellanschen Wolken erkennen. Diese unregelmäßigen Galaxien begleiten die Milchstraße im Abstand von 150.000 bis 200.000 Lichtjahren. Ferdinand Magellan entdeckte sie 1519 während seiner ersten Weltumsegelung, die wesentlich zur Entwicklung des modernen geografischen Weltbildes beitrug. Die folgende Kurzgeschichte lässt uns für einen Moment eintauchen in die Ereignisse des 16. Jahrhunderts.

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