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Gefährliche Lieblingsmedikamente

Wie die Deutschen sich tunen

Von Thomas A. Hein, Bingen – raum&zeit Ausgabe 197/2015

Wer ist nicht manchmal abgeschlagen, unkonzentriert oder auch ängstlich? Wer hat nicht mal irgendwo Schmerzen? In unserer Leistungsgesellschaft entsteht aber oft der Eindruck, als wären „die anderen“ meist besser drauf.
Und Chefs machen gerne Druck, wenn einer nicht mehr schön mit dem Strom mitschwimmt.
So werfen sich Millionen Deutsche regelmäßig Pillen ein, um mithalten zu können. Stimmungsaufheller, Schmerz- und Schlafmittel, die entweder frei käuflich oder leicht beschaffbar sind.
Ungehört bleiben dabei die tieferen Botschaften von Körper, Geist und Seele.

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