Alkoholkonsum und Magnesiummangel

Von Dr. J. C. Aschoff – raum&zeit Ausgabe 9/1984

Unter den Serumelektrolyten nimmt das Magnesium eine Sonderstellung ein, da im Gegensatz zu anderen Elektrolyten der Tagesbedarf von etwa 300 mg durch unsere Nahrung gerade abgedeckt wird. So wird verständlich, weshalb schon geringe Störungen in den für die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Magnesiumkonzentration wichtigen Faktoren vielfachen Einfluß auf körperliche und psychische Funktionen nehmen.

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