Woher kommt die "hochgradige Ordnung der objektiven Welt"?

Von Dr.-Ing. Wolfgang Schmidt – raum&zeit Ausgabe 17/1985

Einstein schrieb 1953 an Solovine: "Du findest es merkwürdig, daß ich die Begreiflichkeft der Welt als ein Wunder oder ein ewiges Geheimnis empfinde. Nun, a priori sollte man doch eine chaotische Welt erwarten, die durch Denken in keiner Weise faßbar ist. Wenn auch die Axiome der Theorie vom Menschen gesetzt sind, so setzt doch der Erfolg eines solchen Beginnens eine hochgradige Ordnung der objektiven Welt voraus, die a priori zu erwarten man keinerlei Berechtigung hatte. Hier liegt das Wunder, das sich mit der Entwicklung unserer Kenntnisse immer mehr verstärkt.“

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