Neuraltherapie – ein ungewöhnlicher Fall des Hunekephänomens

Von den Möglichkeiten eines "alternativen" Verfahrens

Von Dr. med. Heinz Beier – raum&zeit Ausgabe 24/1986

Seit vielen Jahrzehnten weiß man, daß erkrankte Organe immer wieder Reaktionen bzw. Veränderungen bestimmter Haut- und Unterhautbezirke hervorrufen. Daraus läßt sich eine Wechselbeziehung zwischen einem Organ und der dazugehörenden Körperoberfläche ableiten, die anatomisch bewiesen ist. Je nach Ausbreitung sprechen wir von cuti-visceralen Reflexen (lat.: cutis = die Haut, viscerum = das Eingeweide) bzw. von viscero-cutanen Reflexen.

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