Wie man Denkkatastrophen vermeidet

Von Hans-Joachim Scheler, München – raum&zeit Ausgabe 30/1987

Der Wissenschaftsbegriff Morphologie, schon von Goethe geprägt, ist wiederentdeckt worden. Er bezeichnet die Fähigkeit, kreatives Denken in geordneten Bahnen ablaufen zu lassen. Nur die Morphologie kennt den Begriff „Denk-Katastrophe“. Damit ist zum Beispiel gemeint, daß der hohe technisch-wissenschaftliche Standard, den wir Menschen erreicht haben, nun dazu führen kann, uns selbst zu vernichten. Hier sind mehrere technisch-wissenschaftliche Denk-Katastrophen am Werk. Höchste Zeit, umzudenken. Die Morphologie hilft dabei.

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