Die Hamerschen Herde

Von Harry Watt, München – raum&zeit Ausgabe 36/1988

Es ist wahrlich nicht leicht, das zu entdecken, was in dem letzten Jahrzehnt Dr. med. Ryke Geerd Hamer fand: eine Betrachtungsweise des Menschen in seinem biologischen und seelischen Dasein, die es erlaubt, nicht nur die Natur der malignen Tumorerkrankungen, sondern auch viele andere Leiden zu verstehen, einzuordnen, die bisher nur als meist unverständliche Schicksalsschläge hingenommen werden konnten, „bestenfalls“ noch mit dem Vorhandensein von sogenannten „Risikofaktoren“ in Zusammenhang zu bringen versucht wurden. Die durch viele Tausende von Fällen belegte Richtigkeit dieser obengenannten Betrachtungsweise und vor allem die Möglichkeit, mit Hilfe der gewonnenen Einsichten wirksam zu therapieren (97 % Heilungsrate), macht es jedoch weniger verständlich, daß trotz aller Überprüfbarkeit – und zwar bis ins Detail – die ganze Sache in Bausch und Bogen von den für die Medizin und das Gesundheitswesen Verantwortlichen bisher konsequent abgelehnt und ignoriert oder besser: bewußt totgeschwiegen und am breiten Einsatz in Anwendung und Lehre verhindert wird.

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