Physikalischer Nachweis von homöopathischen Hochpotenzen

Von Dr. med. Günter Mücke, Landshut – raum&zeit Ausgabe 40/1989

Mit Hilfe der Kirlian-Fotografie und der Lecher-Antenne hat der Autor in mehreren Versuchsreihen den Nachweis für die Wirkung von hochpotenzierten Homöopathica erbracht. Die Wirkungen entstehen im Mikrowellenbereich (siehe auch die raum&zeit Serie von Professor Langreder über mikromagnetische Medizin) und sind offenbar physikalisch einwandfreier nachzuweisen als chemisch. Möglicherweise war das eines der Probleme der Forschungsgruppe um Benveniste. (Siehe auch raum&zeit Nr. 36 nature, Benveniste und die Forschung sowie Nr. 38 Wirkung homöopathischer Potenzen).

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