Die Neue Homöopathie (II): Informationssysteme

Von Erich Körbler, Wien – raum&zeit Ausgabe 51/1991

Daß Erich Körbler schon lang den Rahmen der Radiästhesie gesprengt hat und biosphärische Phänomene zu ordnen und zu nutzen sucht, ist den LeserInnen spätestens seit seinem ersten Bericht über "Die Neue Homöopathie" bewußt geworden. Gemäß den uralten Erkenntnissen "Alles fließt" oder "Alles ist in Schwingung" versucht er, das System zu erfassen, das hinter den Schwingungen steht. Dabei stößt er naturbedingt an Grenzen. Immerhin ergeben seine mit großem Ernst und wissenschaftlicher Akribie betriebenen Forschungen erstaunliche Zusammenhänge zwischen der Körperbemalung der Medizinmänner und dem christlichen Kreuz. Ein weiterer interessanter, wenn auch nicht neuer Ansatz: Der Mensch ist nicht nur eine Ganzheit aus Körper, Geist und Seele, sondern er ist auch ein ständig mit seiner Umwelt korrespondierendes Wesen, wobei unter Umwelt nicht nur die unmittelbare, sondern auch die mittelbare, nämlich Himmel und Erde gemeint sind. Vor diesem erkenntnistheoretischen Hintergrund entwickelt Körbler seine "Neue Homöopathie".

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