Testverfahren bei Lebensmittel-Allergien

Von Morton Walker, Connecticut, USA – raum&zeit Ausgabe 54/1991

Das, was eigentlich ernähren soll, macht viele krank: Unsere sogenannten Lebens-Mittel, die zum Teil diese Bezeichnung nicht mehr verdienen. Sei es, daß die Nahrungsmittel so mit Nitraten (Dünger), Pestiziden (sogenannten Pflanzenschutzmitteln), Herbiziden (Unkrautvernichtungsmitteln) belastet sind, daß mancher menschlicher Organismus sie nicht mehr verträgt, sei es, daß der Organismus des Individuums durch andere Umweltgifte bereits so geschädigt ist, daß er bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr richtig verdauen kann: sogenannte Lebensmittel-Allergien nehmen rapide zu. Nach einer Definition, welche Arten von negativen Reaktionen auf Lebensmittel bisher bekannt sind (hier sind noch große "Zuwachsraten" möglich), stellt der Autor ein sehr interessantes Testverfahren vor, das sehr genau ermitteln kann, welche Lebensmittel im einzelnen die ungewünschten Reaktionen hervorrufen. Gleichzeitig werden adäquate Nahrungsmittel aufgelistet, die anstelle der "Störnahrung" künftig verwendet werden sollten.

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