Der Nachweis von Störzonen (IV)

Von Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. W. Ludwig, Horb – raum&zeit Ausgabe 56/1992

Die in den vorangegangenen Mitteilungen genannten Spektren im Niederfrequenzbereich sind stark vom Elektronenrauschen der Meßapparatur überdeckt. Je höher die Frequenz, um so geringer wird dieser Hintergrund-Störpegel. Daher lassen sich z. B. im HF- und UV-Gebiet wesentlich bessere Messungen durchführen. In diesen Wellenlängen-Bereichen liegen zudem charakteristische Zellresonanzen des Körpers. Ebenso, wie das Körperwasser des Menschen (aus dem er zu 60 bis 70 % besteht) über geopathischen Störzonen verändert wird, gilt dies auch für Wasserproben, die in Flaschen über solche Zonen aufgestellt werden, wie in dieser Artikelserie vorgestellt. (Siehe raum&zeit Nr. 51, 52 und 53)

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