Die neue Homöopathie (XVII): Das Ende der Diktatur der Naturwissenschaft

Von Erich Körbler, Wien – raum&zeit Ausgabe 67/1994

Auch wenn es die Monokausalisten, die linearen Denker und die einfältigen Politiker noch nicht wahrhaben wollen: Das Ende der Naturwissenschaften, wie sie heute noch an den Unis gelehrt werden, ist gekommen. Hatte man bisher noch geglaubt, es werde einen Kompromiß oder einen sanften Übergang geben, so zeigt sich jetzt, daß dies nicht mehr möglich sein wird. Es ist zu spät. Während in den Unis nach wie vor unter den Talaren der Mief von tausend Jahren wabert (siehe "Marburger Erklärung") und Deutschlands dickster Kanzler "Bildungskonferenzen" abhält, wächst unaufhaltsam eine Gemeinschaft von nicht korrumpierten Wissenschaftlern, die völlig neue Weltbilder konzipiert haben. Weltbilder, die mit den engen Horizonten heutiger Schulen und Unis nicht mehr zu erfassen sind. Das Alte zerfällt, das Neue wächst. Ein natürlicher Vorgang. Allerdings mit fatalen Folgen für die Etablierten. Erich Körbler und eine ganze Reihe von raum&zeit-Autoren gehören zu den Wissenschaftlern, die ein neues vernetztes Weltbild entstehen lassen. Und raum&zeit ist das Medium, in dem es von mal zu mal konkreter beschrieben wird. Darauf sind wir stolz. Hier ist Erich Körblers Auseinandersetzung mit der Diktatur der Naturwissenschaften und seine – für jedermann, jederfrau nachvollziehbaren – Experimente.

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