Medizinisch-ökologische Gesundheitsschäden sollen zentral erfasst werden

Von Bärbel Engelbertz, Bad Harzburg – raum&zeit Ausgabe 69/1994

Einer beherzten Biologielehrerin und ihrem Mann (Studienrat für Mathe und Physik) sind endgültig die Krägen geplatzt. Sie fordern in einer Petition an den deutschen Bundestag die Schaffung einer Zentralstelle für die Gesundheitsforschung und -information, bei der die Gesundheitsschäden erfaßt werden, die durch chemisch-pharmazeutische, gentechnische und radioaktive Einflüsse entstanden sind. Auch die Schäden durch falsche Ernährung sollen zentral erfaßt werden. Gleichzeitig soll eine Zentralstelle Therapie-Forschung betreiben mit dem Ziel, die Wechselwirkungen zwischen Gesundheitsschäden, Therapie und Kosten im Gesundheitswesen zu erfassen. Die Initiatoren sind nämlich fest davon überzeugt, daß naturheilkundliche Therapien sowohl zur besseren Gesundheit, als auch zur erheblichen Kostensenkung beitragen können.
raum&zeit veröffentlicht diese ausgezeichnet durchdachte Initiative mit der Bitte, sich möglichst aktiv an der Petition zu beteiligen. Nähere Auskünfte erteilen die Initiatoren.

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