Der plötzliche Kindstod ist kein Schicksal

Von Colette Leick-Welter, Hamburg – raum&zeit Ausgabe 71/1994

Die Autorin, selbst Mutter von vier Kindern, hat das Thema "Plötzlicher Kindstod" sehr gründlich und gewissenhaft recherchiert. Das Ergebnis ihrer Recherchen ist erschütternd: Mindestens die Hälfte der "Krippentod"-Kinder starben mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an den Folgen des zu frühen Impfens. Hinzu kommen Streß durch naturwidrige, lieblose Behandlung, Nicht-Stillen und sonstige den Säugling schwächende Umwelteinflüsse. Colette Leick-Welter, Gründerin der ersten Stillberatungsgruppe in Hamburg, will jungen Müttern Mut machen und sie aufrütteln. Sie sollen weniger der orthodoxen Medizin und mehr ihrem eigenen Instinkt vertrauen, vor allem aber sollen sie sich energisch gegen jeden Impf-Versuch zumindest in den ersten beiden Lebensjahren wehren und sie sollten schon vor der Geburt am besten jeden Arzt darauf hinwelsen, dass er persönlich haftbar gemacht wird, wenn er gegen den Willen der Mutter oder ohne ihr Wissen den Säugling impft. Denn es gibt keine gesetzliche Impf-Pflicht.

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