Zur Wissenschaftstheorie der Neuen Homöopathie nach Erich Körbler (III)

Von Dipl. Ing. Dr. techn. Franz Moser, Graz – raum&zeit Ausgabe 72/1994

Das Problem: Die Körblerschen Erkenntnisse reichen sehr wahrscheinlich schon in eine Neue Zeit, in eine Neues Denken hinein. Wir Heutigen verfügen aber naturgemäß nur über Meß- und Denkmodelle, die von gestern sind. Das ist nicht abwertend, sondern nur feststellend gemeint. Es soll vor allem aber die Schwierigkeit ausdrücken, in der sich jeder befindet, der einen wissenschaftlichen Erklärungsversuch für Phänomene unternimmt, die vermutlich schon in das Morgen hinüberreichen. Umso verdienstvoller ist es, wenn ein so angesehener Wissenschaftler wie der Grazer Universitätsprofessor Dr. Franz Moser sich bemüht, erste Ansätze zu erarbeiten, aus denen das Phänomen Neue Homöopathie und seine verblüffenden Heilerfolge erklärbar werden könnte. Auch wenn es im Text ausdrücklich vermerkt wird, sei zusätzlich darauf hingewiesen, daß die von Professor Moser beschriebenen Schritte der Körblerschen Methode nur Kurzfassungen sind.

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