Der variopolare Biosensor (I)

Von Martin Günter, Laufen – raum&zeit Ausgabe 82/1996

Martin Günter ist den Leserinnen und Lesern noch von seinen Ernährungsserien in bester Erinnerung. Was ihn dabei unter anderem auszeichnete, war seine Gründlichkeit, wie sie heute leider aus der Mode gekommen ist. Mit der gleichen Akribie, mit der Martin Günter die Ernährungslehren studierte und analysierte, hat er sich mit der Körblerschen Lehre beschäftigt. Was dabei in monatelanger Arbeit herausgekommen ist, während der er bis spät in die Nacht hinein nur gemessen und experimentiert hat, ist unglaublich! Martin Günter hat die Erkenntnisse Körblers bis ins letzte Detail verfeinert und dabei unter anderem ein neues Prüfgerät entwickelt, das sich vor allem für Verträglichkeits-Messungen, aber auch für die Umkehr von Systeminformationen eignet. Er nennt seine neueste Schöpfung den neuen variopolaren Biosensor und stellt ihn selbst in dieser und der nächsten raum&zeit vor.
Alle Geier, die – mangels eigener Ideen – in letzter Zeit bevorzugt bei Körbler zu klauen versuchen, seien gewarnt. Wie in allen bisherigen Fällen wird jede Form der „geistigen Anleihe“ gestoppt, was bisher schon zu zum Teil empfindlichen Geldeinbußen für die „Anleiher“ führte. Der gleiche Schutz gilt auch für Martin Günter und seinen variopolaren Biosensor.

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