Einstein-Dämmerung und das Bild der Wissenschaft

Wissenschaftsjournalismus als Verdummung

Von Dipl.-Ing. Eduard Krausz, Groß Umstadt – raum&zeit Ausgabe 93/1998

Der raum&zeit-Autor Eduard Krausz hat mit seiner Alternativen Gravitationstheorie den experimentellen Nachweis eines Fluids erbracht, das alle Körper und Teilchen im Universum proportional ihrer Masse anströmt und durchflutet. Daraus resultieren ihre spezifischen Schwerkräfte. Seine Erkenntnisse haben die Einsteinschen Theorien noch mehr ins Wanken gebracht. Das ließ das sogenannte „bild der wissenschaft“, die Hauspostille orthodoxer Wissenschaft, vor allem der profitablen Art wie Gentechnik, nicht ruhen. Denn die Zeitschrift und ihre Wissenschaftsjournalisten verstehen sich als so eine Art Ayathollas der reinen Wissenschaftslehre und springen mit Abweichlern, die sich anmaßen, selbst zu denken, höllisch um. Sie schrecken dabei selbst vor persönlichen Beleidigungen und Diffamierungen angesehener Wissenschaftler nicht zurück. So geschehen im Beitrag „Irrte Einstein?“ in der Märzausgabe. Das hat natürlich mit Wissenschaftsjournalismus nichts mehr zu tun, sondern das ist der untaugliche Versuch, die Öffentlichkeit zu verdummen. Eduard Krausz hat seine Betrachtungen zu diesem Bild der Wissenschaft nachfolgend zusammengefaßt.

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