Ein Fluidum als Basis der Physik und Ursache aller Naturgesetze?

Das Ende der orthodoxen Physik zeichnet sich ab

Von Dipl. Ing. Eduard Krausz, Groß Umstadt – raum&zeit Ausgabe 100/1999

Die vor allem auf Einstein zurückzuführende These, es gäbe keinen Äther, bringt die orthodoxe Physik zunehmend in so große Widersprüche, dass das Ende ihrer realitätsfernen Dogmen abzusehen ist. Die Probleme, die man in den international verschworenen Fachkreisen der Physik hat, drücken sich u. a. in dem verzweifelten Versuch aus, den angeblich ätherlosen Raum irgendwie zu umschreiben, z. B als „Absolutes Nichts“, dann wieder als „Higgs- Feld“ oder auch „Quantenmeer“, es ist die Rede von „Dunkler Materie“ (was immer das ist) oder von Welturgas und Tachyonen. Nichts hält einer logischen Überprüfung stand. Dabei werden nach wie vor Milliarden Steuergelder in wahnwitzigen Experimenten wie Teilchenschleuder-Anlagen, Neutronenforschungs-Anlagen, Plasma-Reaktoren usw. verheizt. Nur, weil mit Gewalt eine fixe Idee bewiesen werden soll, die Einstein vor 100 Jahren in die Welt setzte. Das Erschreckende dabei ist, neben dem fortgesetzten Missbrauch von Steuergeldern, die absolute Dialogunfähigkeit der tonangebenden Physiker. Sie grenzt an Autismus. Aus der immer größer werdenden Zahl fundierter Einstein-Kritiker ragt Eduard Krausz deshalb hervor, weil er eine schlüssige, logisch klingende, durch das Gelsenkirchener Experiment bewiesene Äther-Theorie anzubieten hat, die zur Basis einer neuen Physik und zur ursächlichen Beschreibung aller Naturgesetze werden könnte. Nicht umsonst ist das bereits der siebente Beitrag von ihm in raum&zeit.

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