Das Universum nach Hildegard von Bingen

Die erstaunlichen Erkenntnisse einer jahrzehntelangen Forschungsarbeit

Von Helmut Posch, St. Georgen, Österreich – raum&zeit Ausgabe 97/1999

1998 wurde der 900. Geburtstag Hildegard von Bingens gefeiert (1098-1179). Der Gelehrte Dr. Andreas Resch, Innsbruck, dessen Zeitschrift „Grenzgebiete der Wissenschaft“ für raum&zeit zu den geistig substantiellsten Medien der Gegenwart zählt, schreibt in seinem Hildegard von Bingen-Porträt in der Nr. 47/1998 u. a. „Hildegard von Bingen ... zählt zu den universalsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte“. Diese Bemerkung war notwendig, ehe ihr wissenschaftliches Ansehen vollends im Dampfkessel der sogenannten Esoterik verbrodelte. Ein anderer Österreicher, Helmut Posch, hat jetzt bewiesen, dass Dr. Resch mit der Bezeichnung „universelle Persönlichkeit“ recht hat. In jahrzehntelanger Forschungsarbeit dechiffrierte er ihr Weltbild, also ihre Vorstellung vom Aufbau des Universums und konfrontierte es mit den physikalischen und astrophysikalischen „Gesetzen“ der Gegenwart.

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