Die Mär vom Urknall

Die physikalischen Theorien Einsteins, Hubbles und Plancks sind realitätsfern

Von Dipl. Ing. Eduard Krausz, Groß Umstadt – raum&zeit Ausgabe 98/1999

In sechs Tagen erschuf Gott die Welt. Ein Urknall vor 14 Milliarden Jahren ohne göttliche Beteiligung war es, behaupten die Kosmologen. Seither soll das Universum mit Lichtgeschwindigkeit expandieren. Schon drei Minuten nach dem spektakulären Ereignis, wie sie berechnet haben wollen, gab es Wasserstoffatome, die Grundbausteine aller Elemente. Und wie bei der Schöpfung, existierte auch in ihrer Vorstellung zuvor das absolute Nichts. Die Urheber der Urknalltheorie, Albert Einstein (Ableitung aus der Allgemeinen Relativitätstheorie 1917) und Edwin Hubble (Gesetz zur Expansion – Rotverschiebung) distanzierten sich von dieser Idee.

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