Die Teamarbeit der Zukunft heißt Zirkelarbeit

Die Bedeutung sensitiver Schulung für Beruf und Alltag

Von Harald Knauss, Oberhaslach, Frankreich – raum&zeit Ausgabe 104/2000

Der Andrang zur Ausbildung zum diplomierten Sensitiven Lebens-Energie-Berater (S/LEB) auf der Basis der Englischen Psychometrie, wie er erst seit zwei Jahren im Ausbildungszentrum für Lebens-Energie und Biophysikalische Medizin in Wolfratshausen angeboten wird, zeigt, wie groß das Bedürfnis der Menschen ist, die eigenen Energie-Potentiale kennen und nutzen zu lernen, und zwar auf allen energetischen Ebenen. Der Wunsch, die eigenen seelischen, mentalen und geistigen Kräfte positiv einzusetzen und nicht negativ zu vergeuden, ist sehr, sehr groß, wie sich in den – meist überfüllten – Seminaren immer wieder zeigt. Dabei ist den Teilnehmerinnen und Teilnehmern klar, dass die Schulung der eigenen Sensitivität auf der Basis der Englischen Psychometrie ein jahrelanger Prozess ist, für den stetes Üben Voraussetzung ist. Dieses Üben, das ständige Arbeiten an der Entwicklung der eigenen kreativen Potentiale, geschieht in privaten Zirkeln. Welche Bedeutung diese Zirkelarbeit für den Einzelnen und für die Gesellschaft hat, erläutert Harald Knauss in diesem Beitrag. Denn die wachsenden Probleme, in die uns ein gnadenloser Turbokapitalismus zurzeit stürzt, werden wir nur lösen können, wenn es uns gelingt, mit den physischen, psychischen, mentalen und geistigen Kräften genauso effektiv umgehen zu lernen, wie es uns die Natur vormacht. Und dazu bietet die Ausbildung zum Senstiven Lebens-Energie-Berater (S/LEB) im Verbund mit der Zirkelarbeit alle nur erdenklichen Voraussetzungen. Der Autor ist Seminarleiter der Ausbildungsstufe S/LEB III.

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