Warum es den Treibhaus-Effekt nicht geben kann

Von Dipl. Met. Dr. Wolfgang Thüne, Oppenheim – raum&zeit Ausgabe 104/2000

Bereits in Ausgabe Nr. 89 hatte raum&zeit auf die Ungereimtheiten hingewiesen, die der These vom angeblichen Treibhaus-Effekt zugrunde liegen. Dr. Wolfgang Thüne, den meisten noch als Wetteransager des ZDF bekannt (1971 bis 1986), beschäftigt sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit dem Phänomen der angeblichen Erderwärmung. Er kommt mit vielen Kollegen zu der Überzeugung, dass ganz simple physikalische Vorgänge, wie beispielsweise der des Gas- und Wärme-Austausches zwischen Erdatmosphäre und All (die Erde ist nicht von Glas umgeben) einen Treibhaus-Effekt unmöglich machen. Dr. Thüne erhielt 1999 für sein 1988 erschienenes Buch "Der Treibhaus-Schwindel" den Woitschach-Forschungspreis. Dieser Preis wird an Wissenschaftler verliehen, die ideologiefreie und politisch unabhängige Forschung betreiben. In seinem Beitrag für raum&zeit stellt er allgemein verständlich klar, wie abwegig die Behauptung ist, durch "Treibhausgase", die angeblich den Wärme-Kälte-Austausch mit dem All verhindern, heize sich die Erde auf.

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