Das Chronische Erschöpfungssyndrom und mögliche Therapien

Eine degenerative Stoffwechsel-Erkrankung mit komplexen Diagnose- und Therapie-Möglichkeiten

Von Dipl. Biol. Dr. Marion Lüder, Heidelberg – raum&zeit Ausgabe 106/2000

Ärzte, die ihre Informationen vorwiegend von der Pharma-Industrie über die von ihr zu 100 % finanzierten Ärztezeitschriften erhalten, sind naturgemäß gegenüber Krankheiten hilflos, die zum überwiegenden Teil durch eben jene Pharma-Industrie verursacht wurden. Das "Chronic Fatigue Syndrome“, das chronische Erschöpfungs-Syndrom, zählt dazu. Es handelt sich dabei um eine der zahlreichen degenerativen Stoffwechsel-Erkrankungen, bei denen unter anderem die Energie-Produktion in der Zelle gestört bzw. geschädigt ist. Das wiederum einer der Folgen einer inzwischen über drei Generationen andauerenden Zufuhr von Antibiotika. Die ersten Immunsysteme brechen zusammen. Krebs und AIDS sind die Folgen, nicht die Ursachen. Die Immunsysteme werden zusätzlich geschwächt durch Umweltgifte wie Kunstdünger, Pestizide etc. von der Chemischen Industrie, und den rapide ansteigenden Elektrosmog vor allem durch Mobilfunk. Ärzte, die degenerative Stoffwechsel-Erkrankungen wiederum mit Pharmaka behandeln wollen, müssen logischerweise scheitern. Normalerweise käme ja auch niemand auf die Idee, eine Säureverätzung mit Säure zu behandeln. Die Autorin berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem chronischen Erschöpfungs-Syndrom.

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