Zerschellen Weltraum-Sonden, weil das Einstein-Dogma realitätsfern ist?

Auch die letzte große NASA-Pleite "Mars-Polar-Lander“ deutet darauf hin

Von Helmut Zyprian, Gera – raum&zeit Ausgabe 108/2000

Weil die Dogmen der orthodoxen Physik unter anderem von der Theorie des Lichts und der Schwerkraft vermutlich fern von jeder Realität sind, häufen sich möglicherweise die Pannen der Weltraum-Erkundung sowohl bei den Amerikanern als auch bei den Russen. Die letzte große NASA-Pleite war das Scheitern der Landung der Mars-Sonde "Polar-Lander“. Als Begründung wurde u. a. genannt, man habe versäumt, das amerikanische Inch-System in Zentimeter umzurechnen. Eine ziemlich lächerliche Darstellung. Da scheinen die Vermutungen, die Helmut Zyprian hier anstellt, schon glaubwürdiger. Wenn er Recht behält, dann hat die Einstein-Doktrin die Weltraumbehörden schon jetzt Milliarden gekostet, weil sie offensichtlich mit der Wirklichkeit im Weltraum nichts zu tun hat. Dafür spricht auch, dass die Fachzeitschriften eine Veröffentlichung von Zyprians Erwägungen mit der Begründung ablehnten, sie stellten die Einstein’schen Theorien in Frage. So dogmatisiert sind inzwischen Deutschlands Fachzeitschriften. Neue Erkenntnisse haben in diesen Einstein-Verkündungs-Blättern keine Chance!

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