TOPAS: Zahnherde finden, bevor sie Ärger machen

Neues Testverfahren spürt kranke Zähne frühzeitig auf

Von Dr. med. dent. Dirk Schreckenbach, Homburg/Saar – raum&zeit Ausgabe 115/2002

Das Problem: Wenn Zahnherde durch Röntgenaufnahmen erkannt werden, sind bereits 40 % des Knochengewebes zerstört, die Vergiftung des Körpers schon weit fortgeschritten und oftmals bereits in einer chronischen Erkrankung manifestiert. Jetzt gibt es – neben den bisherigen Analyse-Methoden EAV, Zahnmeridian nach Körbler® etc. ein Testverfahren mit der Bezeichnung „TOPAS“, das es dem Zahnarzt ermöglicht, schon eine Entzündung, also noch bevor es zur Herdbildung kommt, zuverlässig aufzuspüren und zu behandeln. Zu einer erfolgreichen Therapie sind jedoch Kenntnisse des Regulationssystems nach Pischinger und der korrekten chirurgischen Zahnentfernung unerlässlich.

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