Chemtrails – Grauen hinter dem Regenbogen

Das Thema muss offiziell werden

Von Gabriel Stetter, Basel – raum&zeit Ausgabe 131/2004

Die Idee, eine Aluminiummischung in der Stratosphäre zu versprühen, sollte uns vor der Klimakatastrophe retten. Der vermeintlich gute Ansatz trügt ebenso wie Naturschauspiele, an denen wir uns seit einiger Zeit naiv erfreuen. Die so beliebten Regenbogen bilden sich beispielsweise besonders gut in den Chemtrail-Zonen. Der Regenbogen ist auch das Symbol von Greenpeace, einer Organisation, auf die sehr viele Menschen ihre letzten Hoffnungen setzen. Leider hält sich diese bezüglich des Chemtrail-Problems sehr bedeckt.
Gabriel Stetter, der mit seinem ersten Artikel zu dem Thema in raum&zeit Nr. 127 eine Lawine an Bürgerreaktionen ausgelöst hat, schildert hier den aktuellen Stand der Dinge.

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