Da ist Musik drin

Platonische Körper bergen harmonikale innere Gesetzmäßigkeiten

Von Kurt Schneider, Kandern – raum&zeit Ausgabe 139/2006

Die Gruppe der fünf so genannten platonischen Körper hat Philosophen, Forscher und Mathematiker schon immer zu Spekulationen angeregt. Sie bestechen durch ihre absolut regelmäßige Geometrie und überraschen durch immanente Gesetzmäßigkeiten. Diese betreffen jedoch nicht nur das Räumliche. Eine Analyse ihrer Winkel deckt einen Zusammenhang mit harmonischen Prinzipien auf – und öffnet die Platon-Körper dadurch für die Musik und damit den Zeitaspekt.

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