Die verborgene Seite der Zahlen

Teil 2: Über die grundlegenden Ideen der Chronomatik – die Gemeinsamkeiten von Ton- und Zahlensystemen

Von Ernst Rasmussen, Kramshule, Dänemark – raum&zeit Ausgabe 141/2006

Mathematik gilt vielen Menschen als seelenlos. Ihre Scheu davor ist vielleicht eine instinktive Reaktion auf den Absolutismus der Ratio in ihr. Doch ganzheitliche Denker wie Pythagoras nahmen in den Zahlen noch eine andere Schwingung wahr, die mit unserem Empfinden zu tun hat. Hier knüpft die „Chronomatik" an. Sie untersucht die verborgene Seite der Zahlen mithilfe von Prinzipien aus der Musiktheorie und stellt fest: Der rein rationale Charakter der Zahlenwelt ist nur die eine Seite, die andere gründet in einer tieferen Dimension unseres Daseins.

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