Gekrümmter Raum – eine Fata Morgana

Neue Erkenntnisse aus der alternativen Gravitationstheorie

Von Dipl.-Ing. Eduard Krausz, Groß Umstadt – raum&zeit Ausgabe 142/2006

Seit der vorletzten Jahrhundertwende hat sich die etablierte Physik immer wieder grotesk verrenkt, um einmal lieb gewonnene Theorien zu verteidigen. Das Paradebeispiel ist die Relativitätstheorie, die einen gekrümmten Raum postuliert, um kosmische Phänomene wie die Schwerkraft oder die Planetenbewegung zu erklären.
In neuerer Zeit ist es die so genannte Stringtheorie, laut der es unter anderem sieben zusätzliche Dimensionen geben soll. Der Diplom-Ingenieur Eduard Krausz zeigt, dass sich die meisten Phänomene auf einfachere Weise erklären lassen.

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