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Schatten auf Goethes Farbenlehre

Kritische Einwände gegen das "Urphänomen" des Dichterfürsten

Von Dipl.-Ing. Günter Taraba, Leipzig – raum&zeit Ausgabe 159/2009

Günter Taraba hat in raum&zeit Nr. 139 anhand von Experimenten aufgezeigt, dass mit der schulphysikalischen Erklärung der prismatischen Zerlegung des Lichts etwas nicht stimmen kann. Anhänger der Goetheschen Farbenlehre fühlten sich damals bestätigt.
Doch der Autor schont auch den deutschen Dichterfürsten und Naturforscher nicht. Das Farbengebäude Goethes fußt auf dem so genannten Urphänomen der Farbentstehung – laut Taraba ein bedauerlicher Irrtum mit verhängnisvollen Folgen.

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