Gottes wunderbarer Waschsalon

Glosse 167

Von Christine Kammerer, Nürnberg – raum&zeit Ausgabe 167/2010

Wie wir unseren Geschichtsbüchern entnehmen können, war die Kirche schon immer sehr einfallsreich und wenig zimperlich, wenn es um die Mehrung ihrer Vermögenswerte ging – sei es durch die Verleihung von Pfründen, den Ablasshandel, Kreuzzüge oder letztlich die Inquisition. Und das alles nur um Gottes Ruhm zu mehren und nicht ewa wegen der profanen Anhäufung weltlichen Reichtums.

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