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Wege aus der Agrarmisere

Schuldnerland zu Stiftungsland

Von Dr. Walter Kothe, Feldkirchen – raum&zeit Ausgabe 167/2010

Spekulanten warten nur darauf, die Höfe von überschuldeten Landwirten zu übernehmen. Die Folge wäre eine weitere Abhängigkeit der Bürger von Banken und Konzernen, die sie in ihrer Existenz berührt – der Versorgung mit gesunden und vielseitigen Lebensmitteln. Walter Kothe sieht einen Ausweg aus der Agrarmisere in "Mutterhöfen" und Stiftungen, die Bevölkerung und Landwirte so eng zusammenbringen, dass für Zwischenhändler und Spekulanten kein Platz bleibt.

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